Mein geschiedener Mann

Meine Geburtsnamen nahm ich krankheitsbedingt (meine erste Krebserkrankung und Behandlung – Januar 2002 – erste Chemotherapie – onkologische Schwerpunktpraxis Tiergarten – Langzeitbehandlung – zweite Krebserkrankung – Behandlung seit 2016 – Rathenower Straße 5) im Sommer 2009 an. Geheiratet hatte ich am 14.04.1987. Geschieden wurde ich am 14.02.2002. Unruhen gab es während der ganzen Zeit meiner Ehe.

Auf den Bildern ist mein geschiedener Mann Hans-Jürgen Hüttner zu sehen, der von mir in der Regel nur Jürgen genannt wurde. Er ist am 17.12.1957 geboren. Bei seinen Eltern handelt es sich um Lieselotte Hüttner geb. Döding (21.08.) und Oskar Hüttner. Die Geschwister meiner Schwiegermutter sind Günter (einst wohnhaft in Hamburg – verheiratet mit Ilse – auf einem der Bilder zu sehen) und Wolfgang Döding (wohl im Bremer Raum). Zu Oskar Hüttner gehören die Brüder Alwin und Albrecht Hüttner. Mein geschiedener Mann hat zwei Schwestern, bei denen es sich um Helene und Brigitte (wohnhaft in Hamburg). Helene war mit Rolf-Dieter Mariot verheiratet und hat den gemeinsamen Sohn Andre. Brigitte ist (laut letztem Kenntnisstand mit Jens Sönksen verheiratet. Bei deren Hochzeit waren mein damaliger Mann und ich anwesend.

Mein geschiedener Mann hat absolut nichts mit der Person zu tun, die am 14.12. Geburtstag hat. In diesem Jahr bekam ich eine Einladung zu einem Klassentreffen, bei der ich erst dachte, das ist ja nett, das man an mich denkt. Irgendwann fiel mir das Geburtstagsdatum eines Herrn vom 14.12. ein, dass ich mal bei Stayfriends zwischen 2011 und 2017 mitbekam, und ich dachte an den Geburtstag meines geschiedenen Mannes. Damals habe ich mir noch nichts dabei gedacht. Nach ein paar Wochen habe ich die Einladung zum Klassentreffen abgelehnt, und auch den Wunsch ausgesprochen, dass ich von dieser Person nie wieder kontaktiert werde.

Traurig, dass sich meine Ahnung offenbar auch noch bestätigt, dass da jemand scheinbar zu viel Einbildungskraft hat. Sofern ich zu viele auch mal in Schönefeld unterwegs bin, hat es mit Sicherheit nichts mit dieser Person zu tun. Besonders traurig: Ich werde mich nicht mehr auf alles freuen können, was mir jetzt begegnet. Ich hätte nämlich in diesem Jahr meinen 32. Hochzeitstag feiern können, hätte ich gewusst oder annähernd geahnt, mit welchen bekloppten Fantasien man rechnen muss.