Dortmund

Viele werden durch den Fußball magnetisch in den Bann der Stadt gezogen. Es sind jedoch noch viele weitere Sehenswürdigkeiten interessant, die die vielen Facetten der Stadt aufzeigen. Interessant wird die Innenstadt für Selbständige. Schließlich befinden sich dort einige Internetcafes, so dass jeder dort ohne Laptop dort einen Platz zum Arbeiten zwischendurch findet.

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Einst handelte es sich bei Dortmund um eine Hansestadt. Heute wird dieser Zeit noch immer durch den Hansemarkt gedacht, der jährlich stattfindet. Beim Besuch des Marktes werden Gäste und Bewohner von Dortmund in die Zeit des Mittelalters entführt. Zu sehen sind eine Reihe von Veranstaltungen, die die Musik dieser Zeit näher bringen.

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Sehenswertes in Dortmund

Es bieten sich ferner Ausflüge wie in den beeindruckenden Höschpark an. Zudem besitzt Dortmund seit Ende Oktober 2015 eine neue Attraktion. Das Fußballmuseum hat seine Tore für Besucher geöffnet. Zahlreiche Exponate aus der beeindruckenden deutschen Fußballgeschichte sind dort ausgestellt. Auf einer schmalen Breitwand über dem Eingang ist unter anderem einer der schönsten Momente des Deutschen Fußballs zu sehen. Gezeigt wird das Tor, welches das Wunder von Bern perfekt machte.

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Bereits ab Mitte November können sich Bewohner und Gäste auf den Dortmunder Weihnachtsmarkt freuen. Dann erscheint die Broschüre, die Informationen über die Attraktionen auf dem Weihnachtsmarkt enthält. Die Hauptattraktion stellt im Jahr 2015 der Weihnachtsbaum mit einer Höhe von 45 Meter dar.

Meine Arztpraxen:

Einige meiner Arztpraxen 2001 (Seit November 2016 Behandlung zweiter Krebserkrankung)

Seit Ende 2001

www.onkologie-tiergarten.de

Seit etwa 2007

www.praxis-detmolder10.de

Seit gefühlt mehr als zehn Jahren

www.denspoint.de

Wie mir zu Ohren kam, wurde wohl verbreitet, dass ich angeblich obdachlos sei. ich bin halt nur regelmäßig zu meinen Ärzten unterwegs. Dies war und bin ich nicht. Nachweise zu meinen beruflichen Aktivitäten und zu meinen Erkrankungen sind in meinem Instagram-Account unter echrissimails zu finden. Via Skype (marina.teuscher) bin ich schon seit Jahren nicht erreichbar und habe auch keinen Führerschein. Während ich Einzelkind bin, hat mein Vater zwei Brüder (deren Kinder: vier Töchter – zwei Söhne) und eine Schwester. Übrigens eines meiner Fußballautogramme:

 

Zu meinen Arbeitsverhältnissen gehörte die Maßnahme bei der Trias. Sie führte mich zum Proskauer Kunstverein, der ein Kunstmagazin herausgab. Der Redaktionssitz befand sich in der Wrangelstraße, wo ich von November 2005 bis etwa Februar oder März 2006 tätig war. Später führte die Herausgeberin ein eigenes Kunstmagazin ein. Der Nachweis befindet sich an dieser Stelle:

https://de.wikipedia.org/wiki/KUNST_Magazin

Mini-Einblick in mein Arbeitsleben:

Hinweis zu meinen beruflichen Aktivitäten wie Film- und Buchrezensionen (mindestens etwa 3000):

Eine von mehr als 2600 Rezensionen – Klick auf meinen Namen:

http://www.digitalvd.de/dvds/126872,Verrueckt-nach-Fixi.html

http://deutsches-welterbe.de/allgemeines-zum-welterbe/grundlegende-informationen/kernkompetenzen/

http://deutsches-welterbe.de/allgemeines-zum-welterbe/grundlegende-informationen/uber-mich/

Eine von etwa 300 Bücherrezensionen:

http://www.lesertreff.net/2017/06/26/bob-der-streuner/#more-3765

Weitere Informationen gibt es unter www.musikwelt.eu und www.schwedisches-welterbe.de.

Spezialhinweis

Das Mitarbeitergespräch ist eine Technik, die bereits zum Beginn des vergangenen Jahrzehnts ein Begriff war. Doch was bringt ein solches Instrument, wenn es nicht zur Anwendung kommt. Oder was bringt ein solches Instrument, wenn (wie in meinem Fall) wesentliche Fakten, die sich auch auf die Arbeit beeinflussend auswirken, nicht zur Sprache kommen. Aus diesem Grund stelle ich insbesondere den Städten

Berlin

Potsdam

Hamburg

Dortmund

Saarbrücken

Stuttgart sowie

München

Velten und

Oranienburg

den nachfolgenden Bericht zur Verfügung, laut dem zum Beginn des letzten Jahres vier Milliarden Menschen offline sind. Wie hoch die Zahl der Menschen ist, die sich abseits jeglicher Chatsysteme aufhalten (vielleicht keine Zeit oder zu sehr mit dem Real-Life beschäftigt) und vielleicht nicht wissen, dass sie Gesprächsgegenstand im Internet sind, vermag ich nicht zu beurteilen:

https://www.heise.de/newsticker/meldung/Weltbank-4-Milliarden-Menschen-sind-offline-3070631.html

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