Köln

Mit Köln erleben Bewohner und Gäste eine der ältesten Städte von Deutschland. Aufmerksam macht die Stadt auf sich mit unglaublich vielen Facetten. Einst befand sich dort ein römisches Legionslager, als die Anlegung der Stadt erfolgte. Identisch ist der Verlauf der Geschäftsstraße „Hohe Straße“ und der mittleren Straße. Es sind dabei alte Befestigungsreste, die den Umfang der Römerstadt nachweisen. Bezogen auf die mittelalterliche Stadt war um diese früher eine Anlegung von Ringstraßen erfolgt, bevor die Stadtmauer errichtet wurde. Der 1881 geschliffene Befestigungsring wurde dabei durch die Ringstraßen markiert. Nach dem Jahr 1880 begann die Zeit der Entstehung der Neustadt. Ausgerichtet waren die Bauarbeiten auf den preußischen und den mittelalterlichen Ring und den Befestigungsring. 

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Geografische Gedanken

Das Kölner Stadtgebiet hat eine Größe von mehr als 405 km². Während sich auf der linken Seite vom Rhein eine Fläche von 230,25 befindet, umfasst die Fläche auf der rechtsrheinischen Seite 174,87 km². Nur wenige Städte haben in Deutschland haben ein größeres Stadtgebiet. Als topographischer Referenzpunkt von Köln gilt die Spitze vom nördlichen Domturm. Umgeben wird die Stadt von der Kölner Bucht, einer Flusstallandschaft, die ihre Prägung durch den Rhein erhielt. Bei Godorf nimmt der Rhein seinen Anfang in der Stadt und verlässt in der Nähe von Worringen. Zudem handelt es sich bei der Stadt um eine Stadt, die sich im Zentrum von einem Ballungsgebiet befindet. Insgesamt umfasst dieses Ballungsgebiet ungefähr zwei Millionen Einwohner. Innerhalb der Stadt gibt es 86 Stadtteile, die sich in neun Stadtbezirken befinden. Bei den Stadtteilen handelt es sich um

Innenstadt

Rodenkirchen

Lindenthal

Ehrenfeld

Nippes

Chorweiler

Porz

Kalk

Mülheim.

Sehenswerte Facetten

Gerade dem Karneval kommt in Köln eine hohe Bedeutung zu. Bekannt ist dieser als „fünfte Jahreszeit“. Auf dem Alter Markt beginnt am 11.11. um 11:11 Uhr das närrische Treiben, das bis zum Aschermittwoch dauert. Während dieser Zeitung besteht die Möglichkeiten, an zahlreiche Bällen und Veranstaltungen teilzunehmen. Natürlich darf in vielen Fällen das passende Kostüm nicht fehlen. Unter den Veranstaltungen ist der traditionelle Sitzungskarneval zu finden, der vom Festkomitee Kölner Karneval kontrolliert wird. Den Höhepunkt ist im Straßen- und Kneipenkarneval zu sehen. Dabei handelt es sich um den Zeitraum von Weiberfastnacht bis zum Faschingsdienstag. Am Aschermittwoch zieht dann wieder Ruhe ein. Doch bis zu diesem Tag genießen unzählige Menschen die schönen Stunden im Karneval. Wer sich zu den Karnevalsfeiern begeben will, wird dies sicherlich nicht ohne Kostüm machen. Natürlich sollte man bei der Auswahl etwas mit Sorgfalt bei der Auswahl vorgehen. Viele Kostüme sind auf der Seite www.gut-verkleidet.de zu finden. 

Der Kölner Dom und weitere Sehenswürdigkeiten 

Mittlerweile ist in den Jahren nach dem Ende des zweiten Weltkrieges eine Wiederherstellung fast aller historischen Gebäude erfolgt. Zu den interessanten Bauwerken von Köln gehören

Der Römerturm

Eigelsteintorburg

Jugendstilhäuser im Belgischen Viertel

Das Dischhaus

Das Overstolzenhaus

Die Stadtmauer am Hansaring

Das klassizistische Wohnhaus Am Römerturm3

Von besonderer Bedeutung ist der Kölner Dom, bei dem es sich um ein Welterbe der UNESCO handelt. Seit vielen Jahren handelt es sich um das Wahrzeichen der Stadt, das eine lange Geschichte besitzt. Schon zur spätromischen Zeit kam dem heutigen Standort des Kölner Doms eine hohe Bedeutung zu. Dort versammelten sich einst die ersten Christen. In der Nähe dieses Platzes befand sich einst eine Stadtmauer. Mit den Jahrhunderten wurden die Kirchen, die sich dort befanden, immer größer. Um das Jahr 800 erfolgte die Vollendung des karolingischen Doms. Es handelt sich um den frühesten Kirchenbau, dessen Aussehen bekannt ist.

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Blick in die Geschichte vom Kölner Dom

Begleitet wird der Dom von einer beeindruckenden Bauzeit von 632 Jahren. Erst im Jahr 1880 kam es zur Vollendung des Baus der größten gotischen Kathedrale von Deutschland. Maßgebend dafür war der nationalistisch gestimmte Geist des 19. Jahrhunderts für die Entstehung dieses Meisterwerks. Zuvor hatte ein architektonischer Torso etwa 300 Jahre das Bild vom Kölner Domplatz geprägt. Bestimmt wird das Bild heute von einem fünfschiffigen Langhaus. Es sind zwei Türme mit einer Höhe von 157 Meter, die die das Langhaus überragen. Außerdem prägen ein dreischiffiges Querhaus sowie ein Chor mit Umgang und ein Kapellenkreuz das Bild. Die Errichtung des von Meister Gerard konzeptionierten Chors begann im Jahr 1248. Während die Vollendung der Errichtung des Chors im Jahr 1332 abgeschlossen waren, dauerten die Arbeiten an den Türmen, dem Langhaus und dem Querhaus bis zum Jahr 1560 an. Alte Pläne belegen, dass die Fertigstellung ab dem Jahr 1842 betrieben wurde.

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Beeinflusst wurde die Errichtung des Kölner Doms von den Kathedralen in Beauvais und Amiens. Spürbar ist außerdem Straßburger Einfluss. Nachdem der Kölner Dom von Kriegsschäden nicht verschont blieb, erfolgte bei späteren Arbeiten die Freilegung von Fundamenten aus romanischer, karolingischer und römischer Zeit.

Die römisch-katholische Kirche wurde auf der 20. Sitzung des Welterbe-Komitees in die Liste des Welterbes der Kultur aufgenommen. Umfangreich fällt die Gestaltung der Portale aus, die Chorkapellen, die freigelegten Funde und viele weitere Details haben zur Bewilligung des Antrages geführt.

Hinweis zu meiner beruflichen Tätigkeit

Eine von mehr als 2600 Rezensionen:

http://www.digitalvd.de/entertainment/dvd-news/auf-dvd-candice-renoir-staffel-4/

Eine von etwa 300 Bücherrezensionen:

http://www.lesertreff.net/2017/06/26/bob-der-streuner/#more-3765

http://deutsches-welterbe.de/allgemeines-zum-welterbe/grundlegende-informationen/kernkompetenzen/

http://deutsches-welterbe.de/allgemeines-zum-welterbe/grundlegende-informationen/uber-mich/

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