Opatja

Einst befand sich in dieser Region ein Fischerdörfchen. Während der K. u. K. verwandelte sich diese Dörfchen in ein mondänes Seebad und trug den Namen Abbazia. Bestimmt wurde das Bild vom Park Angiolina, Kuranlagen sowie von Luxushotels. Es ist eine Region, in der Libanon-Zedern, beeindruckende Mammutbäume, Oleander, Magnolien und mächtige Palmen wachsen.

Inzwischen zeichnet sich in Opatja erneut ein attraktives Bild ab. Zu den dort befindlcihen Traditionshotels gehören das Astoria, das Imperial sowie das Mozart. Diese Häuser präsentieren sich nun mit Speisesälen, die von den Kristalllüstern gekennzeichnet sind. Bewundernde Blick erhalten die aus Marmor gestalteten Eingangshallen der Hotels. Ist der kleinere Rahmen gefragt, so bietet sich der Blick auf die Villen von Lovran an. Bei weiteren Aktivitäten in Opatja entsteht schnell der Eindruck, als sei die K. u. K.-Zeit wieder lebendig.

Zu Spaziergängen lädt die Uferpromenade Lungomare mit einer Länge von 12 Kilometer ein. Zugleich ist die Rede von der Obalno setaliste Franz Josef I, die von Voloska nach Lovran führt. Entlang dieser Route passieren Besucher Parkanlagen, Villen und erleben die mediterrane Vegetation.