Bayreuth

Zum jetzigen Zeitpunkt wird die Sanierung vom Markgräflichen Opernhaus in Bayreuth vorangetrieben. Schließlich besteht der Plan, dass die Sanierung im April 2018 ihren Abschluss findet. Begonnen wurde mit der Sanierung bereits im Jahr 2012.

Laut Zeitungsberichten erwartet die Gäste des Opernhauses nur wenige Tage nach der Eröffnung ein musikalischer Paukenschlag. Dies bestätigte jetzt die Stadt Bayreuth dem nordbayerischen Kuriert. Auf dem Webauftritt der Berliner Philharmoniker ist der Termin ebenfalls zu entnehmen. Nach der Annahme der Einladung der Stadt Bayreuth gastieren die Berliner Philharmoniker am 1. Mai 2018 um 11:00 Uhr im Markgräflichen Opernhaus. Dann geben sie ihr traditionelles Europa-Konzert.

Mit dem Vorverkauf der Karten ist voraussichtlich im September zu rechnen.

Die Bilder

Es gibt sicherlich einige, die es noch nicht wissen. Daher stelle ich an dieser Stelle wieder einmal gern die Seite www.pixabay.com vor. Es handelt sich um einen Internet-Auftritt, der die Bilder kostenlos zur freien Verfügung zur Verwendung stellt. Eine Namensnennung ist nicht erforderlich. Und doch habe ich zumindest die Seite in einigen Bereichen erwähnt.

Momentan stehen seitens der Domain mehr als 930.000 Bilder zur kostenlos zur Verfügung. Das Herunterladen ist ebenso erlaubt wie auch das Verändern der Bilder – selbst in kommerziellen Anwendungen.

Die Wasserspiele haben begonnen

Im Bergpark Wilhelmshöhe laden in jedem Jahr viele Attraktionen zum Anschauen und Staunen ein. Am Montag hat nun die Wasserspielsaison des Jahres 2017 begonnen. Begleitet wird die aktuelle Saison von einigen Einschränkungen, die bis Anfang Juni andauern. Dann ist das Verfolgen des kompletten Laufs vom Wasser möglich. Von diesem Zeitpunkt beginnen die Wasserspiele an den Kaskaden, die unterhalb von Herkules beginnen. Bis in den Oktober hinein besteht an jedem Sonntag und Mittwoch sowie an den Feiertagen in Hessen die Möglichkeit zum Besuch der Wasserspiele. Zudem organisiert die Museumslandschaft Hessen Kassel regelmäßige Führungen an den genannten Tagen.

Geschichte

In meinen beruflichen Lebenslauf gehört nach meiner abgeschlossenen Ausbildung eine Tätigkeit in der Berliner Verwaltung bis zum Februar 1998 (polizeilich geprüft – schließlich habe ich mehrere Kontakte bei der Polizei, bei der auch Mitschüler aus den Jahrgängen aus der Oberschule tätig sind. Für wen dies aus der Grundschule zutrifft, weiß ich nicht.).

Die Stelle im Amt zur Regelung offener Vermögensfragen war mit einem Vermerk (kann wegfallen) versehen. Nach einer mehrmonatigen Tätigkeit bei einem Architekturbüro bewarb ich mich bei einem Personaldienstleister und arbeitete dort bis Ende Oktober 2003 und hatte einen Einsatz über ein Jahr im Umland im Jahr 1999 von Berlin. Woher kommt eigentlich diese übersteigerte Fantasie im Hinblick auf diesen Einsatz. Ich bin längst in anderen beruflichen Feldern unterwegs und darf auch nicht mehr so arbeiten wie früher. Absichtlich nehme ich deshalb auch seit Jahren keine Aufträge im nördlichen Umland von Berlin an. So sehr auf Zeitverschwendung stehe ich nun wirklich nicht. Wo kämen sonst wohl meine mehr als 2600 Rezensionen (Anfang 2009 – Klick auf meinen Namen) von Filmen und Serien sowie die rezensierten Bücher her?

(Als ich noch Brille anstatt Kontaktlinsen trug)

Während dieser Zeit beim Personaldienstleister erkrankte ich das erste Mal an Krebs. Also nahm ich den Vorschlag meiner behandelnden Ärzte an und tat während der Krankschreibung (bis 08.09.2002) alles, was einen Genesungsprozess unterstützt. Da ich einstmals im Umland gearbeitet habe, dort entdeckte, wie schön das ist und dort Verwandte wohnen, sah ich mir das an. Heute bleibt für so etwas kaum noch Zeit. Bin ich beruflich unterwegs, führt es mich definitiv nicht ins nördliche Umland.

Es erfolgte 2002 eine Behandlung mit Chemotherapien wie Epirubicin und 33+5 Bestrahlungen. Die Belastung durch die anschließende fünfjährige Einnahme der Zytostatika zeigte deutlich nach der Tätigkeit für zwei Call Center, dass ein normales Arbeitsleben für mich nicht so einfach möglich ist. Daher entschloss ich mich zum Aufbau einer selbstständigen Tätigkeit, die ich im Jahr 2006 beim zuständigen Gewerbeamt anmeldete. Stressig war zudem die Zeit, als mir besonders von 2012 bis 2014 der Rechner gehackt wurde. Datenschutz konnte ich so meinen Firmen nicht mehr garantieren. Eine Ummeldung und Präzisierung der Aufgaben ist im Jahr 2013 erfolgt. Neben der Bewertung von Medien gehören dazu Tätigkeiten wie das Prüfen von Serviceleistungen. Im Jahr 2013 wurde die zweite Tumorerkrankung diagnostiziert, die seit November 2016 behandelt wird, da der Tumor im letzten Jahr gewachsen ist. Die Strahlentherapie erfolgte in der Zeit vom 14.12.2016 bis 25.01.2017. Es hat sich noch nichts daran geändert: Einen Führerschein habe ich immer noch nicht.

Familie: Mein Vater hat zwei Brüdern und eine Schwester – Peter, Klaus und Ingeborg. Ich bitte den Sarkasmus zu entschuldigen: Mein Dank gilt Freche Luna 66 – Cousine Gabriele T.-T., die einen Führerschein hat. Das hast du wirklich großartig gemacht. Sarkasmus Ende. Ich traf zufällig Ende 2010 auf sie. Zum Thema FB-Spiele bitte ggf. unter Cousine Petra T. inzwischen verheiratet als Petra B. oder Oma Hihi schauen. Zu ihnen besteht kein Kontakt.

Warum? Verflucht! Doch wir sind stärker.!

In diesen Tagen die richtigen Worte zu finden, fällt in Bezug auf einige Ereignisse schwer. Erst Schweden und dann jetzt Ägypten. Vielleicht klingt das etwas naiv. Doch mit Gewalt wird nichts bezweckt.

Den betroffenen Personen wünsche ich schnell gute Besserung. Den Angehörigen, Freunden, Kollegen wünsche ich in diesen Stunden und auch in der langen Zeit danach viel Kraft.

Warum nur?

Nun auch noch dieser feige Angriff auf den BVB und damit auf den Fußball oder auch den Sport insgesamt? Warum versucht jemand dem Land einen so großen Schaden zuzufügen?

Doch Zusammenhalt ist stärker. Der BVB mit Familien und Freunden, die Fussballwelt mit allen Mannschaften mit Familien und Freunden, und die Sportwelt überhaupt sowie alle wahren Fans sind viel stärker.

Das UNESCO-Siegel für Kirm und Kärm

Zu erreichen sind die Gemeinden Sennfeld und Gochsheim im unterfränkischen Landkreis Schweinfurt. Beide Regionen sind durch das Friedensfest miteinander verbunden. Diese bedeutende Tradition ist durch die UNESCO als Immaterielles Kulturerbe anerkannt.

Das Friedensfest wird von Sennfeld und Gochsheim seit dem Jahr 1649 gefeiert. Mit dem Fest wird in beiden Dörfern Kirm und Kärm gefeiert. Dies geschieht bei Predigt und Tanz sowie beim Musizieren, und Singen. Festgeschrieben wurde dies durch die Vorfahren.

Junge Leute haben mit ihrem Stolz in Bezug auf die Funktion als Planpaar die Tradition verstärkter aufleben lassen. Allerdings gibt es auch den Mundschenk oder die Fichtenburschen. Möglich wäre dies nicht, wenn es nicht eine Anzahl von Akteuren und Helfern im Hintergrund gäbe.

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Neues Weltdokumentenerbe

Bei der UNESCO wird eine Liste über das Welt-Dokumenten-Erbe geführt. Jetzt wurde seitens der Deutschen UNESCO-Kommission der Goldene Brief in diese Liste aufgenommen. Dessen Aufbewahrung erfolgt in der in Hannover befindlichen Leibniz-Bibliothek.

Es handelt sich um einen Brief, der eine Verzierung mit 24 Steinen besitzt. Der birmanische König Alaunghaya hat den Brief einst an den britisch-hannoverschen König George II. gesandt. Insgesamt 250 Jahre lag der Brief in einem Tresor der früheren königlichen Bibliothek unbeachtet. Jetzt kam es zu einer Festveranstaltung, bei der die Landeswissenschaftsministerin Heinen-Kljajic anwesend war. Sie erklärte, dass der Brief einen bedeutenden Teil vom niedersächsischen Kulturerbe darstelle. Dokumentiert werde dadurch die über Jahrhunderte bestehende Verbindung, die mit dem britischen Königreich besteht.

Der Antrag für die Aufnahme in das Weltdokumentenerbe der UNESCO haben die Gottfried Leibniz-Bibliothek sowie die British Library und das Kultusministerium von Myanmar eingereicht.

Bamberg und das Jahr 2018

Die Planungen für das kommende Jahr laufen in Bamberg schon jetzt auf Hochtouren. Schließlich öffnet im nächsten Jahr das neue Welterbe-Besucherzentrum seine Pforten. Allerdings gibt es im Jahr 2018 Anlass zum Feiern. Im Jahr 1993 kam es zur Aufnahme der Altstadt von Bamberg in die Liste des Welterbes der Kultur. Es handelt sich zu dem Zeitpunkt um die 624 Stätte, die den Status des Welterbes erhielt. Damals tagte das Welterbe-Komitee im kolumbianischen Cartagena.

Nunmehr steht die Planung für das kommende Jahr im Vordergrund. Dazu gehört der Anfang Juni stattfindende Welterbetag. Veranstaltet wird dieser auf dem Maxplatz. Ausgerichtet ist dieser Tag auf Kinder und Jugendliche. Außerdem blicken die Augen überregional im kommenden Jahr auf Bamberg. Dann tagt die Hauptversammlung der Deutschen UNESCO Kommission in Bamberg.