Augsburg und der Eintrag in die Welterbeliste

Die Stadt Augsburg hat sich viel vorgenommen. Als Ziel gilt der Eintrag in die Welterbeliste der UNESCO. Zugrunde liegt ein vielschichtiger und komplexer Antrag. Schließlich befinden sich die Stätten im gesamten Stadtgebiet verteilt. Einzureichen ist der Antrag bei der UNESCO bis zum 1. Februar 2018. Damit geht die Zeitrechnung jetzt in die heiße Projektphase.

Im Fokus des Antrages steht die Wasserwirtschaft. Damit trifft die Bewerbung zum einen das Stadtgebiet. Andererseits kam es zudem zur Aufnahme weiterer Bereiche wie den Kanälen, den Brunnenwerken und sowie der wasserreichen Brunnen. Daher gehört die historische Trinkwasser-Versorgung im Stadtwald, die durch den Brunnenbach erfolgt. Bedeutende Merkmale sind außerdem Merkmale wie Bereiche wie der Herkules-Brunnen und die ehemalige Stadtmetzgerei.

Im Hinblick auf die Augsburger Wasser-Tradition gilt das Rote Tor als das Aushängeschild.

Die Welt und das Welterbe

Betrachtet man die Bundesliga intensiv (ich bin seit vielen Jahren BVB-Fan), fällt einem auf, das viele Länder intensiv in Verbindung stehen. Gerade im europäischen Raum ist dies besonders intensiv. Daher lag es nahe, auch die Welterbestätten der anderen Länder weltweit mit auf die Domain aufzunehmen. Unter den folgenden Links befinden sich einige einführende Informationen zu den Ländern sowie zu den Welterbestätten:

http://deutsches-welterbe.de/welterbestaetten-weltweit/afrika/

http://deutsches-welterbe.de/welterbestaetten-weltweit/asien/

http://deutsches-welterbe.de/welterbestaetten-weltweit/australien/

http://deutsches-welterbe.de/welterbestaetten-weltweit/der-amerikanische-doppelkontinent/

Europa gliedert sich in zwei Bereiche. Zum einen gibt es Länder mit mehreren Welterbestätten. Es gibt allerdings auch Länder mit nur einer Welterbestätte. Ich habe beim Anlegen zunächst diese Struktur gewählt. Es kann sein, dass sich diese im Laufe der Zeit noch einmal ändert. Die Länder sind an dieser Stelle zu erreichen:

http://deutsches-welterbe.de/welterbestaetten-weltweit/welterbestaetten-in-europa/mitgliedsstaaten-der-europaeischen-union/

http://deutsches-welterbe.de/welterbestaetten-weltweit/welterbestaetten-in-europa/weitere-europaeische-staaten/

Auch die Inselstaaten dürfen nicht fehlen:

http://deutsches-welterbe.de/welterbestaetten-weltweit/inselstaaten/

Ja, die Welt bietet faszinierende Regionen, die es zu entdecken gilt.

Deutsche Städte

Einst war mein Gedanke, die Welterbestätten von Deutschland zu beschreiben. Nun je mehr in mich beruflich etabliert habe und der Blick auf private Kontakte fiel, hat sich die Domain erweitert. Da ich noch nicht alle Städte in Deutschland eine Welterbestätte haben, werden diese ausführlich erst nach und nach beschrieben. Damit die Städte jedoch auch bekannt werden, befinden sich jetzt auch die größten Städte einiger Bundesländer bereits mit namentlicher Erwähnung auf der Domain. Man kann doch vorstellen, was man an Landschaftsregionen und Städteregionen alles zu bieten hat.

Viele Städte haben sich schon deshalb einen Namen gemacht, weil sie zusätzlich mit interessanten Konzerthallen zum Verweilen ein. Einige der dort stattfindenden Veranstaltungen sind des Öfteren auf meiner Domain www.musikwelt.eu zu finden.

Neu im Welterbe: Das Belgische Bier

Nicht jeder ist ein Freund davon. Und doch erfreut sich das Bier einer großen Beliebtheit. Jedes Land hat seine eigenen Spezialitäten. Auch Belgien ist mit einigen interessanten Regionen in den Listen des Welterbes vertreten. Ab sofort gehört das belgische Bier zum immateriellen Kulturerbe der Menschheit. In Addis Abeba wurde die Entscheidung am 30. November durch den zuständigen Ausschuss verkündet. Eine Begründung gab der flämische Kulturminister Sven Gatz auf seiner Website bekannt. Die Vielfalt der Bierkultur und die Braukunst Belgiens seien einzigartig. Daher kam es vor 18 Monaten zur Entscheidung, einen Antrag auf Anerkennung als immaterielles Kulturerbe bei der UNESCO einzureichen. Beeindruckt sei man bei der UNESCO vor allem von den Anstrengungen in Belgien, die bei der Ausbildung von Braumeistern deutlich werden.

Top Ten Reiseländer

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Besonders Rucksacktouristen schätzen die Reise- und Sprachführer vom Lonely Planet. Laut eigener Angabe handelt es sich um den weltweit größten Verlag im Hinblick auf unabhängige Reiselektüre. Inzwischen sind die Reiseführer des Verlages fast in allen Ländern sowie Metropolen und Regionen erschienen. Zudem erscheinen die Reiseführer in 14 Sprachen. Jetzt haben die Experten Ihre Top-Ten-Reiseländer für das Jahr 2017 veröffentlicht. Eines haben viele Länder gemeinsam. In vielen Regionen der Länder sind Welterbestätten zu erreichen:

Platz 10 Äthiopien

Platz 9 Myanmar

Platz 8 Oman

Platz 7 Mongolei

Platz 6 Bermuda

Platz 5 Nepal

Platz 4 Dominica

Platz 3 Finnland

Platz 2 Kolumbien

Platz 1 Kanada

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Festival of Lights

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Noch bis zum 16.10.2016 findet in Berlin das Festival of Lights statt. Ausgetragen wird diese Veranstaltung mittlerweile zum zwölften Mal. Zahlreiche Orte in Berlin erstrahlen im Lichterglanz. Zu finden sind diese Orte in der historischen Mitte von Berlin. Verwirklicht wurde das Projekt durch Künstler aus dem nationalen und internationalen Raum.

Tag des offenen Denkmals

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Das Wochenende ist nah, wobei es wieder eine Vielzahl von Veranstaltungen am WE gibt. Am Sonntag, den 11. September 2016 ist Tag des offenen Denkmals. Bundesweit gilt das Motto „Gemeinsam Denkmale erhalten“. Auch Dortmund hat sich diesem Motto angeschlossen. Inzwischen ist im Internet unter dem Link https://www.dortmund.de/media/p/denkmalbehoerde_1/downloads_4/Programmheft_Denkmaltag_2016.pdf eine Broschüre für diesen Tag erschienen. Zu den Highlights gehört das Gratis-Öffeln. An vielen Stellen in der Stadt ist die Broschüre kostenlos erhältlich. Dazu gehören DORTMUNDtourismus am Bahnhof sowie die Museen und die Dortmund-Agentur am Friedensplatz.

Mehr als 40 Orte mit historischem Hintergrund erwarten am Sonntag die Besucher und laden mit freiem Eintritt zum Verweilen ein.

Auswahlverfahren Immaterielles Kulturerbe

In Spergau haben die Bewohner noch mehr Grund zum Träumen. Schließlich kann es zur Aufnahme der Lichtmeß in die Liste des immateriellen UNESCO-Kulturerbes kommen. Seitens der Staatskanzlei Sachsen-Anhalt hat diese die Lichtmeß sowie zwei weitere Empfehlungen ausgesprochen, damit diese auf die Vorschlagsliste geraten. Derzeit befinden sich diese immateriellen Güte auf der nationalen Liste. Begonnen hat die Bewerbung mit der Vorlage aller Unterlagen bei der Landesregierung im vergangenen Oktober. Es ist die lange Tradition, die die Lichtmeß auszeichnet. Gleichzeitig stellt dies den Hauptgrund dar, weshalb die Bewohner von Spergau auf eine Anerkennung hoffen.

Insgesamt gibt es 57 Vorschläge, deren Anerkennung theoretisch insgesamt möglich ist. Erneut gefeiert wurde die Lichtmeß wieder im Jahr 1950. Zur Sicherung der Tradition kam es zur Verlegung der Feierlichkeiten auf den ersten Sonntag im Monat Februar. Dies bietet allen Bewohnern des Dorfes die Möglichkeit der Teilnahme. Mitunter kommen viele Menschen aus diesem Anlass in die frühere Heimat Spergau zurück.

Herzlichen Glückwunsch „langer Lulatsch“

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Mit zwei Welterbestätten ist Berlin in den Listen des Welterbes der UNESCO vertreten. Am heutigen Tag ehrt die Stadt eine der schönsten Sehenswürdigkeiten von Berlin. Schließlich feiert der Berliner Funkturm seinen 90. Geburtstag. Seit dem 3. September 1926 befindet sich der im Volksmund liebevoll genannte „Lange Lulatsch“ in Betrieb.

Erbaut wurde der Funkturm in den Jahren 1924 – 1926. Zum Ende der Fertigstellung hatte der Stahlfachwerkturm eine Höhe von 146,7 Meter. Der Entwurf für den Sendeturm stammt vom Architekten Heinrich Straumer. Im Rahmen der 3. Großen Funkausstellung kam es zur Inbetriebnahme vom Berliner Funkturm. Damit übertrifft dieser das Alter vom Fernsehturm um mehr als 40 Jahre. Unter Denkmalschutz befindet sich der Funkturm seit mittlerweile fünf Jahrzehnten.

Heute haben Besucher und Bewohner von Berlin die Möglichkeit, auf einer Höhe von 50 Metern das Turmrestaurant zu besuchen. An der Spitze erwartet die Besucher der Aussichtsbereich, der den Blick weit über Berlin eröffnet.

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