Piran – Slowenien

Bei einem Aufenthalt an der slowenischen Küste bietet sich der Bereich in Piran an. Dieser malerisch gelegene Ort zieht Gäste mit Spitzbögen, Balustraden und Loggien an. Aus Hauptplatz ist der Tartinijevtrg bekannt. Dort steht eine Statue aus Bronze, die den Teufelsgeiger Guiseppe Tartini zeigt. In seinem Geburtshaus besteht ein kompetenter Rahmen für Ausstellungen und Konzerte. So sind dort Briefe und die Geige zu sehen.

Gekennzeichnet ist die Stadt von autofreien Gässchen, wobei dieser Bereich zudem seine Faszination durch alte Bürger- und Fischerhäuser erhält. Ebenfalls befinden sich dort Brunnen, Palazzi sowie in der Nähe die Kirche St. Georg, die sich durch das freistehende Campanile auszeichnet. Östlich vom Hafenbecken befindet sich das Palais Gabrielli mit seiner klassizistischen Ausstrahlung. Innerhalb des Hauses befindet sich das Seefahrtsmuseum Sergej Masera. Besucher erhalten einen Einblick in die enge Beziehung, die zwischen dem Meer und der Stadt besteht.

Der Rosenhafen Portorosz

In diesem Fall handelt es sich um einen Stadtteil von Piran. Während des ersten Jahrzehnts des 20. Jahrhunderts kam es zur Eröffnung vom Palace Hotel, das heute als Kempinski Palace bekannt ist. Die Geschichte des Stadtteils ist von Höhenflügen als Kur- und Badeort während der Zeit der K. u. K.-Monarchie bekannt. Der Massentourismus entdeckte das frühere Luxusbad um das Jahr 1970 für sich.

Piran in neuer Zeit

Heute erleben Gäste einen verjüngten Ort. Schließlich ist hinsichtlich der Wellnessbereiche von Hotels eine Modernisierung erfolgt. Starke Aktivitäten von Gästen und Einheimischen zeichnen besonders im Sommer ab. Dann steht die Uferstraße Obala im Mittelpunkt. Zu erreichen sind dort Souvenirläden, Cafes und Restaurants, in denen viel Betrieb herrscht. Zur abendlichen Unterhaltung tragen Nachtclubs, Bars und Discos bei.