Prävention

Meine Webseite – eine von sechs national und international ausgerichteten Webseiten – umfasst inzwischen 1120 Seiten – eine mit Filmrezensionen – eine mit Musik – zwei mitt Welterbe – Seit 2015 in diesem Format – es gibt im Bereich „Prävention – Fortsetzung“ Seiten, die auch den Umgang mit der Webseite etwas erleichtern und Einblick in meine Familie bieten). Auf der Seite versteckt sich ein kleines Inhaltsverzeichnis zu den Seiten. Hier ein weiterer Einblick in meinen Patientenpass.

Während dieser Zeit bei meiner Onkologin habe ich mir über den Bereich „Prävention“ Gedanken gemacht. Die ersten Tage mit den Seiten sind vorüber. Vielleicht wurden an der einen oder anderen Stelle Fragen geklärt. Übrigens sind Menschen mit Krebs (bei mir das zweite Mal) zwingend auf Bewegung angewiesen, wenn sie nicht ins Fitnessstudio gehen können. Sie dem Risiko einer wie bei mir dritten Krebserkrankung auszusetzen, ist nicht unbedingt nett. Ich hatte dieses Gespräch erst unlängst am 28.05.2020 mit meiner Onkologin.

Im übrigen beschäftige ich mich seit über fünf Jahren recht intensiv mit dem Welterbe. So verkehrt finde ich die Idee der BVG mit dem Welterbe nicht. Auch mit der Idee, in vielen Bussen und Bahnen Lademöglichkeiten für das Handy zur Verfügung zu stellen, leistet das Verkehrsunternehmen (einige Unternehmen im Berliner Umland bieten das auch an) großartiges. So ist es Kleinunternehmern jederzeit auch während einer Busfahrt möglich, der Arbeit nachzugehen.

Ob die Regelung heute noch gilt, weiß ich nicht. Damals konnte man bis zu drei Jahre nach der Erstdiagnose einer Tumorerkrankung eine Anschlussheilbehandlung beantragen. Aufgrund meiner Tiere hatte ich mich für eine ambulante Reha entschieden. Dies ist die Genehmigung:

Der Bereich „Prävention“ soll auf jeden Fall bleiben. Nur werde ich jetzt das Ganze etwas übersichtlicher umgestalten. Schließlich besteht ja doch eine recht enge Vernetzung selber bei einfachen Geschichten. Dann wird es auf dieser Seite ein Inhaltsverzeichnis geben, auf welcher Präventionsseite was zu finden ist. Zudem werde ich auch die Neueinführung von Fahrscheinen beobachten und Neueinführungen von Fahrscheinen in diesem Bereich bekannt geben. Auf Prävention – Fortsetzung 6 sind bereits die ersten Anschlussfahrscheine für das Tarifgebiet C zu finden – auch die fünf neuen Anschlussfahrscheine des Jahres 2020 für das Tarifgebiet C, die in Verbindung mit der Monatskarte AB genutzt werden können, die Anfang Januar eingeführt wurden. Ich habe jetzt die Seite „Prävention – Fortsetzung 16“ eingeführt. Dort sind Links zu meinen Fahrscheinen zu finden, die ich in Alben bei Facebook hochgeladen habe. Die Aufstellung ist noch nicht vollständig.

Viele Unterlagen zu meiner Berufslaufbahn sind auf PräventionFortsetzung 3 zu finden.

Meine Seite zeigt auf Prävention – Fortsetzung 4 Einblicke in meine Krebserkrankungen. Grübel: Warum nochmal sind meine Unterlagen zu meiner zweiten Krebserkrankung seit 2017 online? Und warum habe ich gar so viele Mails verschickt? Einige Mails hätte ich nicht verschicken brauchen!

Das Prioritäten sich manchmal verschieben können, erkläre ich auf Prävention – Fortsetzung 17!

Mir ist nicht bekannt, wie viele Menschen sich mit den reellen Verdienstmöglichkeiten im Internet auskennen. Es sind zwar mitunter nur kleine Verdienste. Man kann allerdings schnell auf 100 Euro kommen, wenn einem nicht gerade der Account geschlossen wird. Es geht um das Texterportal Content.de. Ich habe dort fast sieben Jahre geschrieben. Das ist ein Auszug. Am Ende waren es 6411 Aufträge!

Mit der Seite Prävention – Fortsetzung 3 stelle ich Unterlagen besonders aus meiner Verwaltungslaufbahn zur Verfügung. Beim Rückblick auf das Jahr 1982 besteht die Möglichkeit, dass einigen Menschen die Worte „Versetzung innerhalb eines Hauses“ nicht bekannt sind. Aus diesem Grund werde ich auf einer Seite gesondert auf das Jahr 1982 eingehen. In dem Beitrag „Das Jahr 1982“ habe ich bereits im vergangenen Jahr bereits erste Ausführungen zu der Thematik aufgeschrieben.

Meine ganz neue Webseite: www.einkaufszentren.eu – eine Newsletterfunktion werde ich auf meinen Webseiten aus Zeitgründen bis auf weiteres nicht anbieten.

Ich habe gar nicht gewusst, wieviel Fantasie Menschen entwickeln können. Gut, dass ich in der Unternehmensberatung derzeit nicht tätig sein kann und der Schaden seit Dezember 2019 allein etwa mindestens 2.000 Euro beträgt, ist ein Thema. Das es allerdings schon 2003/2004 ausgereicht hat, eine verufene Straße langzugehen, um einen schlechten Ruf angedichtet zu bekommen,  ist ein noch traurigeres Thema. Zeugnisse der Callcenter SNT und Flexitel, Lützowstraße 105/106 sind auf „Prävention – Fortsetzung 21“ zu finden.

Geht man eigentlich immer noch von der falschen These aus: 12 Bezirke – 12 Jobcenter? Falls das an einigen Stellen wirklich noch immer nicht begriffen wurde, empfehle ich das Googlen nach Jobcentern im Bezirk Mitte! Meine Webseite (1 von 6) hat jetzt über 1120 Seiten!

Leider musste ich ja die Erfahrung machen, dass man in der Regel (außer bei Kontrollen) nicht nach den Monatskarten fragt. Nach Erlebnissen am 28.02.2020, als ich beruflich in Brandenburg unterwegs war, bin ich noch intensiver damit beschäftigt, meine Fahrkarten, Monatskarten und Tagestickets für das VBB-Gesamtnetz zu 22,00 Euro hochzuladen. Zu finden sind die Monatskarten unter Prävention – Fortsetzung 5. Und für diejenigen, die es noch immer nicht begriffen haben: Der große Berliner Bezirk Mitte, zu dem Wedding gehört, besitzt fünf Jobcenter, von denen eines eine Sonderabteilung für Kunden mit Gewerbeanmeldung besitzt. Bitte nicht vergessen, im Jahr 2001 gab es eine Bezirksreform in Berlin. Bis 31.08.2020 gilt für das Berlin-Ticket S eine Sonderregelung:

Natürlich habe ich auch mit „PräventionFortsetzung 16″ eine Seite angelegt, die Links zu den Alben bei Facebook enthalten, in denen sich Fahrscheine der unterschiedlichsten Art befinden. Viel Spaß beim Stöbern. Es sind allerdings noch immer nicht alle Fahrscheine online. Es ist sicherlich nicht der richtige Weg. Und doch kann ich mittlerweile manche Menschen verstehen, die resignieren, wenn sie arbeiten und erleben, dass Einflüsse von außen manches schöne verhindern.

Auf der Seite Prävention – Fortsetzung gibt es die Übersicht über meine sechs Webseiten! Diese Webseite hier hat mehr als 1100 Seiten!

Auf der Seite Prävention – Fortsetzung 1 gebe ich einen Einblick in mein Familienleben und stelle nicht nur meine Eltern Ingrid und Günter Teuscher vor. Meine Mutter – geb. 18.1.1942 – hatte später ein zweites Mal (Gerd Planeck) geheiratet. Wie die Seite 1 meines Ausbildungsvertrages zeigt hieß sie später Ingrid Planeck. Sie hat viele Jahre im Aktenarchiv vom Krankenhaus Moabit gearbeitet, dem Krankenhaus, indem ich 2002 und 2016/2017 meine Strahlentherapien erhielt. Auf dieser Seite sind Bilder zu sehen, wie sie sich im Laufe der drei Krebserkrankungen verändert. Gibt es irgendein Gesetz, dass es verbietet, sich um die eigene Mutter zu kümmern?

Wenn die Zeit wirklich soweit fortgeschritten sein sollte, dass man Probleme aufgrund der Pflege und der Betreuung der eigenen Mutter (siehe erste Seite von meinem Ausbildungsvertrag) bekommt, erklären sich einige Probleme für mich von selbst. Endlich weiß ich, warum sich meine Mutter damals im Jahr 1992 so verhalten hat, wie sie es tat. Es ändert leider nichts mehr. Und doch wünsche ich mir, ich hätte was von diesen schlechten Fantasien. Noch ein Bild von meiner Mutter, die auch Chemos bekam. Damals war das Färben der Haare noch komplizierter.

Übrigens: mein geschiedener Mann Hans-Jürgen Hüttner, 17.12.1957, (verheiratet von 1987 bis 2002 ) hat seinerzeit in der Zigarettenfirma R. J. Reynolds Tabacco gearbeitet,  der Firma, in der auch meine Schwiegermutter Lieselotte tätig war.

Tipp: Ein Klaus Teuscher, der leider polizeibekannt ist, war zwar auch mit einer Ingrid verheiratet, ist jedoch Vater zweier Söhne. Neben Klaus Teuscher gibt es auch noch Peter Teuscher, der mit Rita verheiratet war.

Um unnötigen Spekulationen vorzubeugen: mein Fitnessstudio hat tatsächlich wieder geöffnet. Ab morgen geht es wieder zurück ins Training, zunächst dreimal die Woche.

Es gibt die unterschiedlichsten Wege zu einer Teilnahme an Veranstaltungen – mit und ohne Eintritt. Was ich dabei ein bisschen vermisse, ist die Tatsache, dass Entscheidungen erst gefällt werden, ohne etwas zu überprüfen. Vielleicht sind jedoch die Vielzahl der Wege zur Teilnahme an Veranstaltungen nnicht bekannt, weshalb dann im vorhinein auf Eecherchen zu einer Veranstaltung verzichtet wird. Warum ich es für erforderlich halte, genauer auf diese Wege einzugehen, wird auf PräventionFortsetzung 9 deutlich. Dort befinden sich nämlich zwei Freikarten für unterschiedliche Veranstaltungen, die ich auf Facebook gewonnen habe. Vielleicht wäre es eine Lösung, wenn die Gewinner von Freikartenverlosungen der Polizei mitgeteilt werden, um mögliche entstehende Probleme etwas auszubremsen. Vielleicht kann man in diesem Bereich eine Lösung finden.

Die ersten Tageskarten der Bahn sind unter Prävention – Fortsetzung 7 zu finden!

Über das Thema Musikveranstaltungen mit und ohne Eintritt – es gibt Veranstaltungen mit freiem Eintritt wie am 10.08.2019 bei „Schlager trifft Pop“ – es gibt Verlosungen von Freikarten – spreche ich auf der Seite Prävention – Fortsetzung 11!

Informationen zu 13 Bundesländern und den damit verbundenen Seiten „Kleinere Städte und Gemeinden“ gibt es unter „PräventionFortsetzung 12″ und zu den Stadtstaaten mit den ersten Beschreibungen für die Berliner Bezirke unter „PräventionFortsetzung 14″. Um die Hauptbeschreibungen von einigen Städten, die sich bereits auf der Webseite befinden, auf dem Smartphone zu finden, bietet sich neben dem Namen die zusätzliche Verwendung des Begriffes „Stadt“ an.  

Es gibt ein Arbeitsverhältnis in früheren Jahren, was mich heute eher ärgert. Allerdings gibt es ja das Problem mit der Fantasie. Daher lasse ich die Unterlagen auf PräventionFortsetzung 10 einfach für sich sprechen und verweise darauf, dass auch mein geschiedener Mann Hans-Jürgen Hüttner einst beim gleichen Personaldienstleister tätig war, der auch Einsätze ins Berliner Umland vermittelt!

 

Alle Seiten werden natürlich weiter ergänzt – auch mit tagesaktuellem Geschehen.

Mit inzwischen zwei Krebserkrankungen und anderen gesundheitlichen Schwierigkeiten bin ich kein Wunschkandidat für den ersten Arbeitsmarkt. Also habe ich mich im Jahr 2005 für die Selbständigkeit entscheiden. Leider habe ich in diesem Jahr die Erfahrung machen müssen, dass sich Schwierigkeiten durch einen mittlerweile ehemaligen Kontakt eingeschlichen haben. Gottesdienste sind mit diesem Hintergrund und mit Rücksicht auf mein Umfeld und meine Webseiten kein Thema mehr. Insofern hoffe ich, dass ich nun endlich weiter mit meinen Webseiten vorankomme. Zu behaupten, dass Person X genauen Einblick bei mir hätte, finde ich schon ein bisschen wage. Immerhin weiß ich jetzt, woher die Unebenheiten kommen. Für einen Krebskranken ist diese Welt nicht leicht. Dann allerdings auf diese Weise einen Rückschlag zu erleiden, ist traurig. Und nun geht es weiter. Im übrigen betreibe ich diese Webseiten in dem Format bereits seit 2015.

Meine Krebserkrankungen und der Krankenhausaufenthalt im Jahr 2017 haben meine Welt ganz gewaltig verändert – und auch die Tatsache, das manche vielleicht nicht einmal wissen, das man Freikarten gewissen kann oder das es Veranstaltungen mit freiem Eintritt gibt. Siehe auch PräventionFortsetzung 11. Siehe auch meine Webseite musikwelt.eu.  

Michael, ich hoffe es geht Dir gut. Ich wäre so gern mal wieder bei einem Auftritt dabei. Doch es ist traurig, was sich bei mir abspielt. Offenbar kam bis jetzt nicht heraus, dass ich mich gerade auch nach der dritten Krebsdiagnose mit dem Knochenkrebs um meine Mutter gekümmert habe. Mir wurde wohl was schlechtes unterstellt. Fußballfan darf man auch nicht sein, weil man teilweise auf Leute mit zu viel Einbildungskraft treffen kann. Dazu kommt, dass ich seit 15 Jahren selbständig bin. Jedoch bricht mir jetzt auch meine zweite Berufslaufbahn fast völlig weg. Das dies mit zwei Krebserkrankungen, wenn man sich aktuell auch noch in der Behandlung befindet, nicht so einfach ist, sollte sich von selbst verstehen. Ich weiß nicht, ob es sich noch lohnt, darauf zu hoffen, dass mal wieder etwas besser wird. Vielleicht wird die Welt etwas besser, wenn ich endlich wieder in mein Fitnessstudio gehen kann. Leider habe ich die Geschichte mit dem Versuch, den Führerschein zu machen, damals aufgrund der Krankenheiten meiner Mutter nicht beendet. Sonst könnte ich einfach losfahren. Jetzt allerdings verstehst Du hoffentlich, warum ich teilweise Schwierigkeiten früher hatte. Wer hätte schon damit gerechnet, dass man nicht herausbekommen kann, wer meine Mutter ist. Sei versichert, mir hat jeder Deiner Auftritte viel Spaß gemacht. Wenn ich mit den Reisen zu Deinen Auftritten auch künftig Schwierigkeiten haben sollte, weißt Du, woran das liegt. Ansonsten feiere ich eh keine Feste mehr – weder Ostern, Pfingsten, Weihnachten. Ich arbeite dann lieber an meinen Webseiten, wenn man mich sonst nicht arbeiten lässt. Ich bin vor 15 Jahren in die Unternehmensberatung gegangen, weil dies ein schöner Job ist, der für Krebskranke ideal ist, weil man nach eigener Zeiteinteilung arbeiten kann. Erwartet hätte ich nicht, das ich nach 14 Jahren plötzlich fast vor dem nichts stehe. Solltest Du von Zweifeln bezüglich meiner Fahrscheine etwas hören – ich habe bereits ganz viele Fahrscheine bei Facebook hochgeladen. Auch auf meiner Webseite www.modellbahnzauber24.de sind ganz viele Fahrscheine zu finden.

Zu meiner Selbständigkeit sage ich derzeit nichts. Da ich kein Geld verdienen kann, was die Arbeit an meinen Webseiten unterstützen würde, mache ich mir natürlich mehr denn je Gedanken, wie es weitergehen wird. .

Ich habe es gefunden. Das erinnert mich an Paaren/Glien. Ich denke noch oft auch daran:

Was habe ich das vermisst – wie in Ludwigsfelde. Ich habe deinen Auftritt gesehen. Schön. 🙂

LG