Prävention – Fortsetzung 1

Ein Hinweis zur Prävention aus eigenen familiären Gründen

Wie gut die Möglichkeiten der Recherche an manchen Stellen heute ausgearbeitet ist, weiß ich natürlich nicht. Daher möchte ich an dieser Stelle meine Eltern vorstellen: Ingrid und Günter Teuscher. Meine Eltern wurden nach etwa siebenjähriger Ehe geschieden. Geheiratet hat meine Mutter später ein zweites Mal: Gerd Planeck – einst Beamter bei der Telekom.

Mich erschreckt die Vorstellung auch heute noch, wenn ich daran denke, wie oft das Thema Enkeltrick derzeit durch das Land rollt: Krebserkrankungen (ich bin selber das zweite Mal betroffen) und die damit verbundene Behandlung können Menschen auch in ihrem aussehen verändern. Vor allem trifft dies auch auf meine Mutter zu, die in den 1986, 1988 und 1990 gleich drei Krebsdiagnosen erhielt. Damals war die medizinische Forschung noch nicht so weit fortgeschritten wie heute. In den letzten beiden Jahren saß sie sehr lange im Rollstuhl. Bilder auf dieser Seite zeigen, wie sehr sie sich verändert hat.    

Das erste Bild zeigt meine Mutter und mich, das zweite auf der linken Seite meine Oma, die noch bis zum Jahr 2002 blieb – somit um 10 Jahre länger wie ihre Tochter – und mit der Krücke meine Mutter.

Von Bedeutung sind Recherchen auch schon deshalb, weil mein Vater Günter zwei Brüder hat. Bei einem von ihm handelt es sich (leider) um Klaus, der bei der Polizei bekannt ist. Das Problem ist, dass er auch mit einer Ingrid verheiratet war. Nur scheinen möglicherweise wenige zu kontrollieren, welche Kinder Klaus hat, der Vater von zwei Söhnen ist. Im unteren Bereich ist die Seite 1 von meinem Ausbildungsvertrag zu finden, indem die Erziehungsberechtigten aufgeführt werden.

 

Seiten mit Informationen zu meiner Berufslaufbahn – besonders wichtig durch meine Cousinen – teilweise mit weitergehenden Hinweisen und Links:

http://deutsches-welterbe.de/allgemeines-zum-welterbe/offene-vermoegensfragen-deutsche-geschichte-aus-einer-anderen-sicht/

http://deutsches-welterbe.de/allgemeines-zum-welterbe/zwei-senatsverwaltungen-meine-geschichte-mit-meinen-jobs/  

Bitte passen Sie auf sich und ihre Angehörigen auf. Dreißig Jahre, für die es keine zweite Chance gibt, können so schnell kaputt sein. Und im Ernstfall wird es vielleicht kaum jemand geben, der einem Bescheid gibt, dass man bei der Pflege der eigenen Mutter schlechtes vermutet, da nicht nachgefragt wird. 

So habe ich vor Jahren meinen Geburtsnamen wieder angenommen, weil mir damals die Zeit aus unerklärlichen Gründen und unter Berücksichtigungen meiner Erkrankungen zu stressig war. Am 14.04.1987 hatte ich (27.09.) nämlich Hans-Jürgen Hüttner (17.12.) geheiratet. Geschieden wurden wir am 14.02.2002. Höchstwahrscheinlich wurde das wohl erheblich missverstanden, wenn ich in der Vorwoche Geschenke für meinen damaligen Ehemann gekauft habe, wenn ich an das Geburtsdatum von einem anderen Jürgen (14.12.) denke. Glücklicherweise ist mir dieser kleine Unterschied im vergangenen Jahr noch aufgefallen. Etwas weiter oben sind Bilder von mir und meinem Mann Jürgen (Hans-Jürgen Hüttner) zu sehen.