Prävention – Fortsetzung

Hier ist zunächst ein Hinweis, da vor einigen Bundesländern doch einige Inseln erreichbar sind. Über diesen Link ist der Zugang zu den Hauptbeschreibungen für die ersten 20 Inseln möglich:

http://deutsches-welterbe.de/deutschland/deutsche-inseln/

Bitte einfach auf den jeweiligen Link klicken oder den Link in den Browser einfügen. Noch ein Hinweis für diejenigen, die es nicht kennen: Für einige Städte gibt es Einzelseiten. Um die Hauptbeschreibung auf dem Smartphone zu finden, bitte ich bei der Suche auf das Wort „Stadt“ hinter dem Namen zu achten. Zusätzlich kann eine Stadt bereits vorhanden sein, wenn bei einer Suche auf dem Smartphone beispielsweise dieser Link als Antwort kommt: Kleine Städte und Gemeinden in Brandenburg 5. Und wer bei den Bundesländern fündig werden möchte, kann auf das Wort „Bundesland“ achten, um die Hauptbeschreibung auf dem Smartphone zu finden. Jedes der 13 Bundesländer – ohne Stadtstaaten – hat eine Stadt, die über allen steht. Daher ist die Hauptbeschreibung auf dem Smartphone über den Begriff „Landeshauptstadt“ zu finden.

Tipp: Im November 2017 bin ich von Einzelfahrscheinen auf die Monatskarte Berlin-Ticket S umgestiegen. Diese findet man auch in Fotoalben – zusammen und nach Kalenderjahren geordnet – bei Facebook. Bitte daran denken, dass diese Monatskarte auch noch einen Tag nach Ablauf des Kalendermonats genutzt werden kann. 

Ich habe eine Zeitlang wie einige andere am Sonntag an Gottesdiensten in der Anklamer Straße 31 teilgenommen. Hauptsächlich war dies auch aufgrund der Musik. Eine Teilnahme an Gottesdiensten ist mir mit Rücksicht auf mein Umfeld nicht mehr möglich. 

Die Verlosung von Freikarten

Zeitweilig kommt es zur Verlosung von Freikarten. Hier sind zwei Freikarten, die ich im Jahr 2016 gewann: 

Ich kenne die organisatorischen Gegebenheiten nicht. Doch vielleicht können Veranstalter, falls nicht schon geschehen, Ergebnisse auch an Polizeidienststellen weiterreichen, damit Missverständnisse von vornherein ausgeschlossen werden.

Selber macht man sich oft nicht die Gedanken, die sich andere machen. Häufig hat man dazu auch keine Gelegenheit, wenn beispielsweise neben Ehe und Jobs dann noch die Eltern schwer erkranken. Deswegen hier noch einmal der Hinweis: Meine Mutter erhielt in den Jahren 1986, 1988 und 1990 eine Krebsdiagnose und wurde anschließend behandelt. In diesem Beitrag ist zu sehen, wie stark sie die drei Krebserkrankungen in diesen Jahren mitgenommen haben:

http://deutsches-welterbe.de/muttertag-2/#more-27302

Onkologische Schwerpunktpraxis

Als wenn eine Krebserkrankung und die damit verbundene Behandlung nicht ohnehin schon schlimm genug ist – allein die emotionale Gradwanderung alle drei Monate, da die Erinnerung an die drei Krebsdiagnosen der Mutter in vier Jahren doch bleibt – ist es meiner Meinung nach traurig, dass man über Krebserkrankungen öffentlich immer wieder sprechen muss. Es ändert sich doch nichts am Befund. Um die Fitness zu steigern ist ein permanenter Bewegungsablauf erforderlich. Hier ist erneut mein Patientenpass: 

Manchmal erscheint einem die Welt sehr sonderbar, wenn man sich sogar für Behandlungen gegen Krebs rechtfertigen muss. Hier ist ein Kurzeinblick in meine erste Krebsbehandlung:

Chemotherapie

Bei meiner ersten Krebserkrankung habe ich 2002 drei starke Chemotherapien in der onkologischen Praxis erhalten. Infolge davon sind mir die Haare ausgefallen. Wiedergekommen sind sie nur noch grau. Leider ist es mir in 15 Jahren durch äußere Einflüsse trotz größter Bemühungen bis heute nicht gelungen, meine Haare nahtlos tönen zu können. Wer sich an meinen zeitweilig grauen Haaren stört, möge die Verantwortung nicht bei mir suchen.

Auf meiner Webseite befindet sich manches auch zur Richtigstellung. Offenbar wird allzu gern eine These in Umlauf gebracht, die Menschen in ihrem Ansehen schädigen können, ohne die Fakten zu prüfen. Wenn der Schaden da ist, will es keiner gewesen sein. Hier ist ein weiteres Beispiel dafür: In Berlin-Tiergarten gibt es die Calvinstraße 2, wo sich eine größere Zahnarztpraxis befindet. Ich bin dort seit Jahren Patientin. In Alt Moabit in der Nähe befindet sich die Haltestelle vom 245. Soll ich mir jetzt andere Arztpraxen suchen, nur weil die Leute nicht mit den Lagen von Haltestellen und es offenbar schick finden, über Menschen, die sich in ärztlicher oder zahnärztlicher Behandlung befinden, Witze zu machen oder vielleicht falsche Behauptungen absichtlich in Umlauf bringen. Ich will gar nicht darüber nachdenken, wie viele Menschen aufgrund solcher Geschichten Angst vor Behandlungen bekommen.

Hier ist ein Einblick in drei Gehaltsabrechnungen von mir – Hans-Jürgen Hüttner (17.12.1957) geheiratet am 14.04.1987 – geschieden 14.02.2002:

Ich merke mir nicht jeden Geburtstag. Leider bin ich erst Anfang letzten Jahres dahinter gekommen, das hier eine ganz traurige Verwechslungsgeschichte zu Lasten meiner Familie dahinter stecken könnte. Mehr möchte ich zu diesem Thema nicht mehr sagen.

Am 08.02.2020 habe ich erneut – nach sieben Jahren Pause – einen Vertrag mit einem Fitnessstudio abgeschlossen. Jetzt ist der Zeitpunkt, wo ich damit beginnen wollte, fünfmal die Woche auf dem Laufband aktiv zu sein. Ich wollte bis zum Herbst etwas mehr Fitness besitzen. Dann wird es eben mit der Verbesserung der Fitness erst im nächsten Jahr etwas. Mit den verstärkten Knochenschmerzen bis dahin komme ich zurecht.

Man kann nur hoffen, dass die öffentlich wahrnehmbare Umgangsweise nicht so vielen Menschen Angst macht, dass diese sich gar nicht behandeln lassen. Ich habe in dieser Woche meinen nächsten Kontrolltermin.

Um eine Krebserkrankung zu bekämpfen, ist einer der wichtigsten Wege die Bestrahlung, die bis zu 40 Termine umfassen kann. Derartige Strahlengeräte befinden sich in der Regel in Krankenhäusern im Keller sowie im Krankenhaus Moabit, in dem einst auch meine Mutter Ingrid Planeck gearbeitet hat:

Hier sind meine Terminkarten: 

Endlich begreife ich, warum so viele Krebskranke die Hoffnung verlieren. Diesem permanenten Stress aufgrund normaler Geschichten während einer Krebsbehandlung ist niemand gewachsen. Der Umgang ist mit so einer Belastung doch schwieriger. Doch immerhin sind meine sechs Webseiten online.

Hier ein besonderer Tipp, für diejenigen, die Schmetterlinge, Bienen oder ähnlich – Insekten auf dem Balkon sind hilfreich. Um ihr Summen zu hören, kann man sie unterstützen. Wie? Das zeigt ein Video auf nabu.de

Um gegen den Krebs zu arbeiten, habe ich angefangen zu schreiben. Das macht Spaß, weil man die Welt entdecken kann, wenn sich die Behandlung mit ihren Nebenwirkungen zeigt. Also dachte ich mir eines Tages, dass ich die Weihnachtsmärkte ruhig auch auf die Webseite aufnehmen könnte, da man Besuche bei den Welterbestätten auch mit einem Besuch auf dem Weihnachtsmarkt verbinden kann, damit Gäste einen tiefergehenden Einblick erhalten. Hier ist ein Beispiel für Baden-Württemberg:

http://deutsches-welterbe.de/bundesland-baden-wuerttemberg/weihnachtsmaerkte-2018-2019-in-baden-wuerttemberg/ 

Meine Fahrscheine zu der Veranstaltung habe ich oft genug gepostet. Für diejenigen erneut zum Nachlesen:

Gleich am Anfang wird das mit dem freien Eintritt erwähnt. Ist es wirklich so schwer, in Zeiten des Internets mit Google so etwas nachzuprüfen?

Und ich schätze meine ehemalige Kollegin Susann (AROV VI). Leider habe ich ihren Spitznamen „Susi“ offenbar zu oft verwendet, was wohl erheblich falsch interpretiert wurde.

Fortsetzung folgt