Elbflorenz

Jedes Bundesland erhält durch seine Regionen einen besonderen Charme. Dies gilt ebenso für Städte wie es sich in Dresden zeigt. Seit Beginn des 19. Jahrhunderts trägt die Stadt den Beinamen „Elbflorenz“. Auf Fahrten konnte ich mich selber schon von dieser reizvollen Region überzeugen, die zudem mit zahlreichen architektonischen Highlights aufwartet.

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Wie die Zeit von Elbflorenz begann

Mit dem Namen, dessen Verwendung zugleich als Spitzname erfolgt, geht eine Würdigung von Kunstsammlungen und der Architektur einher. Doch trägt die Stadt weitere Berührungspunkte und Gemeinsamkeiten zwischen der toskanischen und sächsischen Hauptstadt in sich.

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Die Architektur von Elbflorenz

Gekennzeichnet ist das Stadt von mehreren Bauwerken, die den Dresdner Barock zeigen. Diesem Bild ist die architektonische Berühmtheit zu verdanken. In Stein ist zudem das geflügelte Wort „Stein gewordene Musik“ zu lesen. Zu spüren sind in diesem Fall starke italienische und genauer florentinische Einflüsse. Beide Städte werden jeweils durch eine steinerne Kirchenkuppel verbunden. Es kam zudem zu stilistischen Übernahmen und somit zu Spuren aus Florenz, die sich nachweisen lassen.

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Geographische Merkmale

Das Dresden den Beinamen „Elbflorenz“ trägt, liegt zudem an landschaftlichen Analogien. Schließlich liegt Dresden am Mittellauf von einem großen Fluss. Zugleich wird die Stadt von sanften Hügeln eines Talkessels umgeben.

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