Riesa

Innerhalb des sächsischen Landkreises ist die Mittelstadt Riesa zu erreichen. Dabei liegt die Stadt zugleich auf der linken Seite der Elbe. Ihren Bekanntheitsgrad steigerte die Stadt durch ihre Bedeutung als Sportstadt und durch die dort ansässige Stahlindustrie. Den Status als Große Kreisstadt erhielt Riesa innerhalb des Freistaates Sachsen im Jahr 1994.

Geografische Gedanken

Einerseits ist die Stadt an einem Elbbogen zu erreichen. Gleichzeitig liegt die Stadt an der Einmündung der Flüsse Döllnitz und Jahna. Prägend im Hinblick auf Straßenverläufe wirken sich der Heideberg und die Pausnitzer Delle aus. Ausgehend von der Lommatzscher Pflege ist Riesa in nördlicher Richtung zu erreichen. An die in zehn Stadtteile gegliederte Stadt grenzen als Nachbargemeinden Strehla, Zeithain, Stauchitz sowie Nünchritz und Hirschstein.

Sehenswerte Facetten

In der Stadt erwartet die Gäste eine Reihe von Gedenkstätten, worunter sich Gedenksteine und Tafeln befinden. Des Weiteren laden das Stadtmuseum sowie die Stadtbibliothek zu einem Besuch ein, die sich im Haus am Poppitzer Platz befinden. Neben der Städtischen Galerie bieten sich das Kloster und der Tiergarten zu einem Aufenthalt an. Interessante Akzente setzt die Stadt mit der Freizeitinsel Riesa und der Kulturwerkstatt ART. Oben in der Liste der Sehenswürdigkeiten stehen die großformatige Eisenskulptur „Elbquelle“ sowie das „Volkshaus“, das vom Stil des Neuen Bauens gekennzeichnet ist. Regelmäßige Veranstaltungen präsentiert die Sternwarte Riesa. Im Mittelpunkt befinden sich Fachvorträge, die Raumfahrtausstellung und die Himmelsbeobachtung.

 

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