Peine

Bekannt ist die niedersächsische Stadt zugleich als selbständige norddeutsche Gemeinde. Zugleich stellt Peine die Kreisstadt vom gleichnamigen Landkreis dar. Einen Namen macht sich die Stadt durch ihren hohen Anteil an der Stahlindustrie. Mit Peiner ist das Synonym für breitflanschige Stahlträger noch heute im Bereich der Bauwirtschaft ein Begriff.

Geografische Gedanken

Zu erreichen ist Peine an der Fuhse, die sich wiederum zwischen der Lüneburger Heide und dem Harz befindet. Im weiteren Umkreis sind Städte wie die Landeshauptstadt Hannover und Braunschweig zu erreichen. Außerdem bieten sich bei einem Ausflug die Städte Celle, Wolfsburg, Gifhorn, Salzgitter und Hildesheim an. Gelegen ist Peine zugleich zwischen den gemäßigten Breiten dort, wo sich der Übergangsbereich der im Bild kontinental und ozeanisch ausgeprägten Gebiete.

Sehenswerte Facetten

Neben dem Stadttheater Peiner Festsäle lädt das im Jahr 1988 erbaute Kreismuseum zu einem Besuch ein. Es handelt sich um ein historisches Museum. Bei einem der Schwerpunkte zeigt das historische Museum die Peiner Alltagskultur. Zu den Sehenswürdigkeiten gehört der Marktplatz. Zur Anlegung des ältesten Platzes kam es durch Gunzelin von Wolfenbüttel. Regelmäßig kam es dort zur Öffnung der traditionellen Märkte. Weitere Akzente setzt die Stadt mit Baudenkmälern und einem vielfältigen Sportangebot.

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