Hürth

Innerhalb des Regierungsbezirkes Köln ist die mittlere kreisangehörige Stadt Köln zu erreichen. Es kam einst im Rheinischen Braunkohlenrevier zur Erschließung von Braunkohlevorkommen. Dadurch entwickelte sich die Region aus industrieller und wirtschaftlicher Sicht. Besonders prägnant sind die Zeiträume zum Ende vom 19. Jahrhundert und am Beginn vom 20. Jahrhundert. Daher war ein Zusammenschluss einiger Ortsteile zu einer Großgemeinde erforderlich. So entstand die Stadt Hürth.

Geografische Gedanken

Zum einen ist die Stadt am Nordost-Hang der Ville zu erreichen, wobei es sich um einen Teil vom Naturpark Rheinland handelt. Gleichzeitig grenzt die Stadt im Südwesten direkt an Köln. Gekennzeichnet ist die Stadt von drei Landschaftsräumen. Dabei handelt es sich um die dünn besiedelte Ville, den Villehang sowie um die fruchtbare Ebene der Kölner Bucht. Insgesamt besitzt Hürth zwölf Stadtteile, für die wiederum eine Zusammenfassung in neun Stadtbezirke vorliegt. Durch das Stadtgebiet fließen der Duffesbach, der Burbach, der Gleueler Bach, der Weiler Bach sowie der Kendenicher Bach und die Flurflosse.

Sehenswerte Facetten

Ein Besuch in Hürth kann zu den im Stadtgebiet erreichbaren Burgen führen. Zu finden sind dort Burg Schallmauer, Burg Gleuel sowie Burg Efferen. Noch immer sind Reste von Burgen in Alt-Hürth, Burg Hermühlheim sowie in Fischenich zu finden. Zur Errichtung des Stadions mit Tribüne kam es in den 1930er Jahren. Dort ist in der Nähe eine Radrennbahn zu erreichen. Sehenswert sind die frühere Correns-Mühle, die Werkssiedlungen sowie die Eisenbahndenkmäler. Akzente setzt Hürth durch Naturschutzgebiete, zu denen die Region um den Hürther Waldsee sowie zwischen der Luxemburger Straße und dem Knapsack gehören.

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