Tipp – Jobcenter

Der Fantasie wird heutzutage offenbar mehr denn je Bedeutung beigemessen. Eine Klärung eines Sachverhaltes streben scheinbar nur wenige an. Dies führt halt dann auch dazu, dass es immer mehr Regelungen gibt, die allerdings wiederum nicht jeder kennt. Das Problem ist, dass aus dieser Unkenntnis – wenn man keine zeitnahe Klärung anstrebt – Missverständnisse entstehen können, die vermeidbar sind. Doch wie findet man einen Weg, um diese Missverständnisse zu vermeiden. Ich glaube, dass hier ein guter Weg gegeben ist, weil diese Beiträge dauerhaft bestehen bleiben. Aus diesem Grund gebe ich hier noch einen Hinweis zum Thema Jobcenter. Inwieweit die Thematik auf alle Bundesländer zutrifft, kann ich nicht beurteilen. Dies sollten gegebenenfalls die einzelnen Bundesländer prüfen.

Es geht um die Jobcenter, bei denen es in einzelnen mehrere Standorte in einem Bezirk gibt. Innerhalb eines Jobcenters gibt es wiederum unterschiedliche Abteilungen. Personen, die dort anhängig sind und die eine Gewerbeanmeldung besitzen, sind nie in der gleichen Abteilung zu finden wie Jobsuchende. Hat ein Jobcenter mehrere Standorte, sind mitunter einzelne Abteilungen ausgelagert. Mitunter greift auch eine Organisation aufgrund von Postleitzahlen. Das Jobcenter Mitte ist ein gutes Beispiel, da es fünf Standorte hat:

Spittelmarkt

Wedding

Leopoldplatz

Lehrter Straße

Sickingenstraße.

Anmerkung: Wer einen Bescheid dieser Ämter in den Händenhat, kann den Berlin-Pass beantragen und somit die BVG-Monatskarte zu einem Preis von 27,50 Euro erwerben. Meine Monatskarten seit November 2017 sind beispielsweise bei Twitter einsehbar.

Meine Monatskarte für Oktober:

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MeiDie Kombination dieser Karte mit Anschlussfahrscheinen zu je 1,60 Euro ist möglich.

Bestehen Unstimmigkeiten hinsichtlich der Zuständigkeit, weil jemand nicht beim Jobcenter am Wohnort erscheint, kann dies daran liegen, dass er von einer anderen Abteilung betreut wird. Bei mir ist es so, dass ich aufgrund meiner Erkrankungen seit dem Jahr 2006 eine Gewerbeanmeldung als Kleinunternehmerin habe. Mein Konzept ist auch schon vor Jahren von einer Existenzgründungsberaterin geprüft und für tragfähig befunden worden. Eines der fünf Jobcenter ist für mich zuständig, jedoch nicht das am Wohnort. 

Mein Job hatte und hat in keinster Weise etwas mit Erotik zu tun. Wer glaubt, dass man nur in diesem Bereich Erfolg haben kann, ist bei mir falsch. Das Verbreiten dieses Gerüchts stellt im übrigen als üble Verleumdung einen Straftatbestand nach dem StGB dar.

Meiner Meinung nach – gut, dass sollten die zuständigen Stellen oder Behörden entscheiden – sollte im Hinblick auf die verschiedenen Jobcenter eine Prüfung erfolgen, ob es pro Bezirk oder Stadt nur einen Standort gibt. Dies kann gerade auch für Unternehmen eine wertvolle Hilfe sein, da dank der vielen Kommunikationsmöglichkeiten der Spielraum für Unsicherheiten groß ist.

P. S. Natürlich  liegen dem Jobcenter alle meine Krankheitsbefunde vor.