Trias – Wrangelstraße

Na, was sind das wohl für Unterlagen? Richtig, es handelt sich um Unterlagen, die eine ABM-Maßnahme betreffen, die ich von Mitte Oktober 2005 – Mitte Juli 2006 hatte. Diese Maßnahme führte mich zum Proskauer Kunstverein. Zugeteilt wurde mir diese Maßnahme durch die Trias in Neukölln.

Hätte man mich zeitnah befragt, was ich in den Häusern mache, wäre alles gut zu verarbeiten gewesen. Gern hätte ich die Unterlagen vorgezeigt. So aber hat es einen nicht wieder gut zumachenden Schaden bei mir angerichtet. Ich hatte von einer Familie und von Kindern geträumt. Man zerstört mir mein Glück, nur weil man das Lügen attraktiv findet?

Hier ist der Vertrag mit der Trias:

Nach knapp 20 Jahren klärt sich auf, dass mir diese Jahre aufgrund von Lügen unwiderruflich geraubt wurden. Man wird erst einmal weltweit blamiert und hinterher wundert man sich, wenn man enttäuscht reagiert… Seltsame Logik

Einer meiner Stundenzettel aus der Galerie in der Kastanienalle:

Hier ist der Zettel zum Vorstellungsgespräch – er ist etwas schlecht zu lesen – doch das wesentliche ist meines Erachtens zu erkennen:

Vielen Dank, das man die Fantasie bemüht, um meine realen Träume zu zerstören, aber bloß nicht beizeiten die Fakten klärt. Für das, was das Leben ausmacht, nämlich eine Beziehung zu zweit, habe ich mittlerweile keine Empfindungen mehr. In Krankheit allein – an Ostern, Weihnachten, Silvester, Pfingsten allein – zum Geburtstag natürlich auch allein – weshalb – weil man Lügen über diese Maßnahme verbreitet hat und mich nicht auf eine Klärung ansprechen konnte? Wenigstens hat sich nun geklärt, warum ich in all den Jahren nicht richtig zurück in den Job fand – weil man lieber Lügen aufrecht erhalten hat.

Inzwischen habe ich mich dazu entschlossen, dass ich nie wieder Geburtstag feiern werde.