VERWANDTSCHAFT/CALLCENTER UND DATUM 12.11./KI

In den ersten Tagen vom Monat März kam es durch das Posten von Erinnerungen eines inzwischen ehemaligen Facebook-Kontaktes zur Aufklärung eines weiteres Details in Bezug auf meine private und berufliche Achterbahnfahrt. Die entsprechenden Frauen, die für ihre möglicherweise fragwürdigen Aktivitäten (da ich weiß, wofür man die Frauen hält) an einem sehr zentralen Platz bekannt sind, wurden inzwischen von mir in Social Media gelöscht. Schließlich war ich bis auf zwei Beobachtungen im Jahr 2019 nie dort an diesem Platz anwesend und weiß noch nicht mal, um was es wirklich in den Gesprächen dort geht. Da mir nicht bekannt ist, in welcher Weise dort Tatsachen verdreht wurden, ist ein Statement in Bezug auf meine Verwandtschaft sowie das Callcenter in Verbindung mit dem 12.11. und dem KI-Observatorium zwingend erforderlich, da ich weiß, wie die Damen auf Facebook agieren. 

Verwandtschaft

Über Facebook traf ich auf meine Cousinen. Schließlich ist mein Vater kein Einzelkind, sonder hat zwei Brüder und eine Schwester. Davon hat einer der Brüder vier Töchter wie beispielsweise Freche Luna 66. Inwieweit diese mit ihren Kindern über deren Großeltern gesprochen haben, vermag ich nicht zu beurteilen. Es gab von meiner Seite, seitdem ich gegen den Krebs agiere, nur kurzzeitige Vernetzungen. Diese haben mir allerdings deutlich gezeigt, dass wir nicht die gleiche „Sprache“ sprechen. Da ich jedoch schon aus zeitlichen Gründen früher so gut wie nie im Internet erreichbar war, dürfte dies in Bezug auf meine indirekte Verwandtschaft und meine berufliche Laufbahn zu einigen Verwechslungen geführt haben.

Ich selber habe das nie mit meinen Cousinen nie wirklcih durch meine Familie (verheiratet vom 14.04.1987 bis 14.02.2002 mit Hans-Jürgen Hüttner geb. 17.12.) nie im Blickl gehabt. Zudem lebe ich seit dem Jahr 2002 mit der Diagnose Krebs (mittlerweile das zweite Mal) und kämpfe damit täglich auch gegen Nebenwirkungen wie Fatigue oder auch als Dauermüdigkeit bekannt.

Ein anderes Thema ist die Frage, inwieweit sich Menschen mit den Behandlungswegen bei Krebserkrankungen auskennen? Nicht zwingend muss die Behandlungen von Mammakarzinom über eine gynäkologische Praxis erfolgen. Schließlich gibt es die onkologische Schwerpunktpraxis, in denen auch eine ambulante Behandlung wie mit Chemotherapien möglich. Dabei kann es sich im Hinblick auf die Erkrankung um Einzelfallentscheidungen handeln. Behandlungen gegen Krebs ziehen auch in einer onkologischen Schwerpunktpraxis nach sich, dass man allein sehr oft zu Blutabnahmen gehen darf oder besser sollte.

Callcenter in Verbindung mit dem 12.11.

Vom 01.12.1998 bis 31.10.2003 habe ic h- damals noch unter meinem Ehenamen Hüttner für die Firma Manpower gearbeitet. Das Jahr 1999 führte mich dann zu einem Einsatz ins Berliner Umland, wo ich auf einen Kollegen traf, der am 12.11. Geburtstag hat. Schon damals gab es in gewissem Maße Unruhe, jedoch nicht greifbares. Noch während der Zeit bei Manpower erhielt ich das Callcenter SNT in der Lützowstraße als Einsatzort. An das, was diese Straße in der Fantasie anderer hervorrufen könnte, habe ich nicht gedacht. Von SNT erhielt ich zum 01.11.2003 ein Übernahmeangebot. Da ich mich schon damals in Behandlung gegen Krebs befand, war ich froh darüber, auch wenn es letztendlich meine Stimme ein wenig überstrapaziert hat. Während dieser Zeit lernte ich meinen Kollegen Michael kennen, der mich in dieser Zeit jeden Tag zum Lächeln brachte. Natürlich sprachen wir über die die unterschiedlichsten Themen auch aus dem Privatleben. Im März 2004 endete die Zeit und wir verloren uns leider aus den Augen.

In den Folgejahren wurde ich oft mit dem Datum 12.11. konfrontiert, ohen das ich mir den Zusammenhang erklären konnte. Immerhin war das Arbeitsverhältnis aus dem Jahr 1999 schon lange beendet. Am 10.11.2019 gratulierte die Bundeskanzlerin unserer Bundeswehr zum Geburtstag, der am 12.11. ist. Damit führte der Weg wieder zu meinem Kollegen Michael aus dem Callcenter, der mir während der gemeinsamen Zeit bei SNT erzählt hat, dass er bei der Bundeswehr war.

Was mich ein wenig an der Geschichte verärgert

Wenn es Unstimmigkeiten mit im Internet agierenden Personen gibt – warum sprechen mich Arbeitgeber nicht persönlich im Hinblick auf eine Klärung an. Immerhin geht es jetzt nicht um die letzten drei oder vier Jahren, sondern um die Jahre 1998 bis 2006. Das Vorlegen eines ärztlichen Befunden wäre doch schon damals eine Kleinigkeit gewesen. Und insbesondere im Kampf gegen Krebs kann ich nicht überall aktiv sein und alles im Blick haben. Auch über Verwandtschaftsverhältnisse kann man seine Arbeitgeber sicherlich im Zweifelsfall aufklären, wie ich das jetzt hier auch mit Rücksichtig auf meine fünf international ausgerichteten Webseiten oder meine Vernetzung nach Nordrhein-Westfalen, nach Bayern – allein für die Firma Concorde Home Entertainment in Gründwald habe ich zahlreiche Rezensionen geschrieben -beispielsweise ist „Alarm für Cobra 11 ist als Rezension fest eingeplant – oder nach Hamburg tue. Schließlich gibt es auch meine Webseite www.deutsches-welterbe.de (über 1.075 Seiten), auf der nicht nur für die 46 deutschen Welterbestätten Inhalte zu finden sind. Mit dieser von meinen Webseiten hatte ich mich für die Eröffnung vom KI-Observatorium am 03.03.2020 angemeldet und wurde eingeladen:

Übrigens ist hier noch einmal ein VBB-Ticket: