Weitere Einzelheiten zur manufakturellen Schmuckgestaltung

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Hinter diesem Namen verbirgt sich eine Kooperation von drei Bereichen. Es handelt sich zum einen um die Hochschule Pforzheim. Außerdem beschäftigen sich die Arbeitsgemeinschaft „Schmuck verbindet“ und das Deutsche Technikmuseum in Berlin mit diesem Projekt. Dabei kommt es zur Weitergabe von Wissen über die alten Techniken an Studenten, damit diese auch in der Zukunft bekannt sind. In Pforzheim haben viele erfahrene Fachleute ihr Handwerk noch zu den Zeiten der Pforzheimer Schmuckindustrie und ihrer goldenen Ära gelernt. Dies ist von besonderer Bedeutung, da es Berufe wie den Präger oder Kettenmacher nicht mehr gibt. Jedoch besitzt diese Schmuckgestaltung noch viele weitere Facetten.

Bei der Bewerbung für die Aufnahme in das immaterielle Welterbe der UNESCO lag die Verantwortung auf dem Berliner Museum. Das stärkt wiederum die Verbindung zwischen den Städten Pforzheim und Berlin.

Copyright by Marina Teuscher 2015 – 2016

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