Die Welterbestätten in Cote d’Ivoire

Bekannt ist die Cote d’Ivoire als Elfenbeinküste. Der in Westafrika gelegene Staat wird durch Staaten wie Guinea, Mali , Ghana und Burkina Faso begrenzt. Im Süden des Landes ist der atlantische Ozean zu erreichen. Seine Unabhängigkeit hat das Land im Jahr 1960 erlangt. Inzwischen hat Yamoussoukro die Funktion der offiziellen Hauptstadt.

Das Land zeichnet sich zudem durch acht Nationalparks aus. Begonnen hat diese Geschichte mit dem Nationalpark Banco. Einen besonderen Bekanntheitsstatus haben der Nationalpark Tai sowie der Nationalpark Comoe, bei den es sich um Gebiete des Welterbes handelt.

Naturschutzgebiet Nimba-Berge – 1981; 1982 erweitert

Nationalpark Tai – 1982

Nationalpark Comoé – 1983

Historischer Stadtkern von Grand-Bassam – 2012

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