Eritrea

Der im nordöstlichen Afrika gelegene Staat wird durch das Rote Meer, Dschibuti, Äthiopien und den Sudan begrenzt. Beim Hochland von Eritrea handelte es sich um das Königreich Medri Bahri, dessen Hauptstadt unter dem Namen Debarwa bekannt ist. Auf der anderen Seite stand das Tiefland von Eritrea, welches über einen Zeitraum von etwa 300 Jahren als ägyptische und osmanische Kolonie bekannt war. Inzwischen besitzt das Land erneut seit dem Jahr 1993 seine Unabhängigkeit.

Geographische Gedanken

Gekennzeichnet ist die Landschaft von einer großen Hitze und viel Trockenheit. Jedoch zeigt sich beim Hochland im Landesinneren ein anderes Bild. Jährlich fallen dort hauptsächlich in der Zeit von Juni bis September maximal 600 Millimeter Regen. Anteile hat Eritrea ebenfalls an der Sahara sowie an der Danakil-Wüste. Innerhalb des Landes sind Städte wie Asmara, Assab, Cheren und Massaua zu erreichen. Südöstlich von Asmara mit der Soira der höchste Berg des Landes zu erreichen.

In dieser Kulisse befindet sich seit dem Jahr 2017 die erste Welterbe des Landes:

Asmara – Modernistische Stadt von Afrika – 2017

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