Simbabwe

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Die Amtssprachen Englisch, Shona und Nord-Ndebele bestimmen das Leben in Simbabwe. Bei dem im Süden von Afrika gelegenen Binnenstaat handelt es sich um das frühere Südrhodesien. Zurück geht der Name auf die als „Great Zimbabwe“ bekannte Ruinenstätte. Dort befinden sich die größten vorkolonialen Steinbauten.

Insgesamt hat das Land eine Größe von 390.757 Quadratkilometer. Damit ist Simbabwe in etwa so groß wie Deutschland und Belgien zusammen. Flüsse haben an der Landesfläche einen Anteil von 10 Prozent. Von hohem Stellenwert sind die größten Städte des Landes, zu denen Harare, Bulawayo, Chitungwiza, Mutare, Epworth und Gweru gehören.

Bedeckt wird der Staat überwiegend von Trockensavanne. Vorherrschend zeigt sich das Land mit Miombo- und Mopane-Wäldern. Ferner zeigt sich das Land mit Pflanzen wie den Schirmakazien, dem Leberwurstbaum und dem Affenbrotbaum. Zudem zeigt sich Simbabwe mit einigen sehenswerten Stätten, bei denen es zu einer Aufnahme in die Listen des Welterbes kam.

Mana-Pools-Nationalpark, Sapi und Chewore-Safari – 1984

Ruinenstadt Groß-Simbabwe – 1986

Ruinen von Khami – 1986

Victoria-Fälle – 1989

Matobo Hills – 2003

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