Senegal

fisherman-mosque-246976_1920

Beim Senegal handelt es sich um einen westafrikanischen Staat. Seinen Anfang nimmt der Staat im Norden an den Ausläufern der Sahara. Dort wird das Land durch Mauretanien begrenzt. Südlich vom Senegal liegen Guinea-Bissau und Guinea. Dort schließt das Land mit dem Beginn des tropischen Feuchtwaldes. Begrenzt wird der Senegal von der kühlen Atlantikküste.

Seit dem 12. Jahrhundert stellt der Staat einen Teil der islanmischen Welt dar. Von den 12 Millionen Einwohnern des Landes bekennen sich über 90 Prozent zum Islam. Zunächst beherrschten mehrere reiche Bürger des Landes die Region. In den Rang einer französischen Kolonie gelangte der Senegal im Jahr 1895. Die Unabhängigkeit erhielt das Land am 20. August 1960. Auf dem afrikanischen Kontinent stellt der Senegal eines der wenigen demokratischen Länder dar.

Gelegen ist Afrika in dem Bereich, wo die Sahelzone in die Tropen übergeht. Insgesamt besitzt das Land eine Reihe von Nationalparks. Beim Nationalpark Basse-Casamance handelt es sich mit der Gründung im Jahr 1970 um den ältesten Park. Außerdem laden der Nationalpark Delta du Saloum sowie der Nationalpark Djoudj zu einem Besuch ein. Neben drei weiteren Nationalparks besteht die Möglichkeit des Besuchs an den Welterbestätten der UNESCO.

Insel Gorée – 1978

Nationales Vogelschutzgebiet Djoudj – 1981

Nationalpark Niokolo-Koba – 1981

Insel Saint Louis – 2000

Megalithische Steinkreise von Senegambia – 2006

Saloum-Delta – 2011

Kulturlandschaften der Bassari, Fula und Bedik – 2012

Copyright by Marina Teuscher 2016 – 2020