Die Welterbestätten in Burkina Faso

Der Name des westafrikanischen Staates bedeutet in der Übersetzung „Land des aufrichtigen Menschen“. Seit dem 5. August 1960 besitzt Burkina Faso seine Unabhängigkeit. Bei dem Land handelt es sich zugleich um einen Binnenstaat, der im Inneren von Westafrika zu erreichen ist. Die Landesfläche beträgt 267.950 km². Auf Gewässer entfällt dabei eine Fläche von 400 Quadratkilometer. Insgesamt liegt eine Landesgrenze von 3.193 Kilometer vor. An dieser Linie sind die Staaten Mali, Niger, Togo, Benin sowie die Elfenbeinküste und Ghana zu erreichen.

Die Vegetation von Burkina Faso

Bekannt sind für das Land etwa 2067 Arten, die als höhere Pflanzen eingestuft sind. Süßgräser und Schmetterlingsblütler besitzen den stärksten Anteil an dieser Gruppe. Es gibt eine Reihe von Wildpflanzen, deren Nutzung als Medizin, Nahrung, Viehfutter oder Rohstoff erfolgt. Zu den wichtigsten Nutzbäumen gehören Bäume wie der Afrikanische Affenbrotbaum, der Niembaum oder der Tamarindenbaum. Des Weiteren gibt es ein Schutzgebiet, welches bei der UNESCO ausgewiesen ist sowie zwei Welterbe-Stätten:

Ruinen von Loropeni – 2009

Nationalparkkomplex W – Arly – Pendjari (N/GÜ/1996; 2017 Erweiterung der bestehenden Stätte „Nationalpark W“ in Niger um Gebiete in Benin und Burkina Faso) – 2017

Bei dieser Welterbestätte handelt es sich um einen grenzübergreifenden Nationalpark. Dessen Fläche erstreckt sich über die Staaten Benin, Burkina Faso und Niger. Gebildet wird der WAP-Nationalparkkomplex durch den Nationalpark W, den in Burkina Faso befindlichen Nationalpark Arly sowie den Nationalpark Pendjari, der sich in Benin befindet. Mehr als 70 Arten von Säugetieren, die tagaktiv sind, befinden sich in der Savannenfauna, die das Bild vom Nationalpark W kennzeichnet. 

Historische Stätten der Eisenverhüttung – 2019 

Tipp zum sogenannten Hamburger Menü

Viele Menschen schauen sich Webseiten über das Smartphone an. Die Browser dort können nicht die vollständige Menüstruktur einer Webseite abbilden. Daher ist in immer mehr Internetseiten das sogenannte Hamburger Menü zu finden. Dabei handelt es sich um drei Linien, die ähnlich wie bei einem Hamburger übereinander liegen. Beim Klick auf diesen Menüpunkt wird der Zugang auf die Seitenstruktur (in diesem Fall mehr als 1250 veröffentlichte Seiten) ermöglicht.

Der Blick auf die Welterbestätten

http://deutsches-welterbe.de/die-unesco/welterbestaetten-in-167-laendern/

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