Die Welterbestätten in Guinea

Der in Westafrika gelegene Staat Guinea zeichnet sich durch seine vielfältige Begrenzung aus. Dabei handelt es sich um die Staaten Sierra Leone, Liberia, die Elfenbeinküste, Mali sowie Senegal und Guinea-Bissau. Außerdem begrenzt der Atlantik die Republik Guinea.

Geografische Gedanken

Auf der Oberguineaschwelle liegen Teile der Mitte und des Südostens von Guinea. Gekennzeichnet ist das Bild von einigen Strömen, die ihren Ausgangspunkt in Westafrika haben. Es handelt sich um Flüsse wie den Niger mit Zuflüssen, zu denen der Bafing und der Gambia gehören. Des Weiteren finden sich in Guinea unterschiedliche Lebensräume wie das Savannen-Grasland oder der Regenwald.

Das Welterbe und mehr

Gekennzeichnet ist das Land von acht Regionen sowie gleichzeitig 33 Präfekturen. Bei der Hauptstadt Conakry handelt es sich um eine eigene Region, die keine weitere Untergliederung besitzt. Zu den weiteren Regionen gehören Boke, Faranah, Kindia, Labe, Mamou und Nzerekore.

Seit Beginn der 1980er-Jahre besitzt das Land außerdem diese Welterbestätte:

Naturschutzgebiet Nimba-Berge – 1981; 1982 erweitert

Bei dieser Welterbestätte ist zugleich auch vom Totalreservat Berg Nimba die Rede. Gelegen ist die Welterbestätte innerhalb eines Dreiländerecks. Es handelt sich dabei um die Elfenbeinküste, Liberia und Guinea. Gegeben ist eine Mischung aus Savannen, hochgelegenen Grasflächen sowie primärem Regenwald. Festgelegte Grenzen gibt es bei dem Gebiet nicht. Der Status von einem Nationalpark liegt für dieses Gebiet ebenfalls nicht vor. Und doch handelt es sich um eine Welterbestätte der Natur. 

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