Ägypten – die Halbinsel Sinai

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Im nördöstlichen Afrika, einem der Kontinente, ist Ägypten zu erreichen. Dort leben mehr als 87 Millionen Einwohner. Als Hauptstadt fungiert die Metropole Kairo. Zu Ägypten gehört außerdem die Halbinsel Sinai, die allerdings wiederum aus geografischer Sicht zu Asien gehört. Insgesamt hat die Fläche des Landes einen Umfang von 61.000 Quadratkilometern. Dadurch erreicht Sinai das Rote Meer. Zugleich liegt die Insel im Welt am Golf von Sues sowie im Osten am Golf von Aqaba.

Ein gemischtes Bild zeigt sich bei der Flora und Fauna. In der Haltung sind bei Beduinen Ziegen und Dromedare zu finden. Des Weiteren kommt es zur Haltung von Eseln, Maultieren oder Pferden, die den Rang von Haustieren einnehmen. Befinden sich Gäste auf einer Wüstentour, so treffen sie mitunter auf Tiere wie Wüstenfüchse, Gazellen, Hyänen oder Schakale.

Beim Besuch der Halbinsel sollten sich Gäste auf den Herbst und das Frühjahr konzentrieren. Es handelt sich um die besten Reisezeiten. Die Temperaturen in diesem Zeitraum gelten als besonders moderat. Im Winter dagegen sind durchaus niedrigere Temperaturen zu erwarten. Der Sommer kann Temperaturen zwischen 30 °C und bis zu 50 °C mit sich bringen. Ideal wird vielen die Temperatur am Roten Meer erscheinen, wo die Wassertemperatur in der Regel bei etwa 20 °C liegt.

Theben und seine Totenstadt – 1979

Das islamische Kairo – 1979

Memphis und seine Totenstadt mit den Pyramiden von Giseh, Abusir,

Sakkara und Dahschur – 1979

Die nubischen Denkmäler von Abu Simbel bis Philae – 1979

Frühchristliche Ruinen von Abu Mena (Kloster des Hl. Menas) – 1979

Katharinenkloster – 2002

Wadi Al-Hitan („Tal der Wale“) – 2005

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