Die Welterbestätten der Mongolei

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Gelegen ist die Mongolei zwischen Ost-, Nord- und Zentralasien. Es handelt sich dabei zugleich unter Bezug auf die Fläche um den zweitgrößten Binnenstaat. Verglichen mit Deutschland ist das Land viermal größer. Jedoch leben in der Mongolei nur etwa drei Millionen Menschen. Damit stellt das Land den Staat dar, der die dünnste Besiedlung vorweist. Einst beherrschten Nomaden den Staat, der hinsichtlich seiner Fläche auf Platz 18 liegt. Und doch hat das Land mit Russland und der Volksrepublik China nur zwei Nachbarn. Beeindruckend wirkt die Mongolei schon aufgrund der Vegetation, bei der zwischen der Gebirgstaiga, der Waldsteppe, der Trocken-Steppe sowie der Alpinen Vegetation unterschieden wird. Weitere Merkmale sind die Halbwüste und die Wüste.

Das Welterbe

Doch auch sehenswerte Regionen kennzeichnen das Land, wie der Welterbeliste der UNESCO zu entnehmen ist:

Uvs-Nuur-Becken 2003

Diese Welterbe-Stätte in Form des größten Sees der Mongolei zeichnet sich durch eine Fläche von 3350 Quadratkilometer aus. Zu erreichen ist dieses Gebiet im Nordwesten des Landes. In der Nähe des Sees ist im Südwesten Ulaangom als größte Stadt zu erreichen. Gekennzeichnet ist die Region von rauen klimatischen Bedingungen. 

Kulturlandschaft Orchon-Tal 2004

Felsmalereien im Altai-Gebirge 2011

Heiliger Berg Burkhan Khaldun und umliegende heilige Landschaft – 2015

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