Die Welterbestätten im Libanon

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Beim vorderasiatischen Staat Libanon ist im amtlichen Sinn die Rede von der Libanesischen Republik. Als Begrenzung gelten Syrien, Israel sowie das Mittelmeer. Geprägt wird das Land durch das gleichnamige Gebirge, welches eine Höhe von bis zu 3000 Meter erreicht. Im Winter zeichnet sich das Gebirge durch eine Schneebedeckung aus.

Gegliedert ist der Staat in vier Landschaftszonen, die einen Verlauf parallel zur Küste besitzen. Es handelt sich um den Küstenstreifen sowie um das Libanon-Gebirge mit seiner starken Zerklüftung. Des Weiteren liegt dort die Bekaa-Ebene. Erreichbar ist dieses Gebiet im Regenschatten vom Libanon-Gebirge. Die künstliche Bewässerung der Region trägt zur guten Fruchtbarkeit bei. Als weitere Landschaftszone sind der Hermon mit der Grenzbildung zu Syrien sowie der Anti-Libanon-Gebirgszug im Staat zu finden.

Selbst die UNESCO ist auf Antrag tätig geworden und führt nunmehr die folgenden Stätten in den Listen des Welterbes:

Ruinen der Omeyaden-Stadt Anjar – 1984

Ruinen von Baalbek – 1984

Ruinen von Byblos – 1984

Ruinen von Tyros – 1984

Wadi Qadisha (Heiliges Tal) und Wald der Libanonzedern (Horsh Arz el-Rab) – 1998

Tipp zum sogenannten Hamburger Menü

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Der Blick auf die Welterbestätten

http://deutsches-welterbe.de/die-unesco/welterbestaetten-in-167-laendern/

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