Die Welterbestätten in Afghanistan

Das Land stellt einen Binnenstaat dar, welcher in der Region eine strategische Bedeutung besitzt. Größtenteils ist Afghanistan vom Gebirgsland mit mehreren Gebirgszügen gekennzeichnet. Lediglich nicht einmal 10 Prozent der Fläche des Landes erreichen nicht einmal eine Höhe von 600 Meter. Im Nordosten befindet sich der Hindukusch mit einer Höhe von maximal 7500 Meter. Als wichtiger Zufluss gilt der Hilmend. Das Klima ist kontinental ausgeprägt, so dass die Winter sehr kalt sind und die Sommer heiß.

Innerhalb des Landes gibt es zwei Stätten, die die UNESCO in die Listen des Welterbes aufnahm:

Minarett und Ruinen von Jam – 2002

Kulturlandschaft und archäologische Stätten des Bamiyan-Tals – 2003

Tipp zum sogenannten Hamburger Menü

Viele Menschen schauen sich Webseiten über das Smartphone an. Die Browser dort können nicht die vollständige Menüstruktur einer Webseite abbilden. Daher ist in immer mehr Internetseiten das sogenannte Hamburger Menü zu finden. Dabei handelt es sich um drei Linien, die ähnlich wie bei einem Hamburger übereinander liegen. Beim Klick auf diesen Menüpunkt wird der Zugang auf die Seitenstruktur (in diesem Fall mehr als 1250 veröffentlichte Seiten) ermöglicht.

Der Blick auf die Welterbestätten

http://deutsches-welterbe.de/die-unesco/welterbestaetten-in-167-laendern/

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