Die Welterbestätten in Bangladesch

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Unter anderem wird der Staat durch Myanmar und den Golf von Bengalen begrenzt. Zum Staat gehört teilweise die historische Region Bengalen. Der Deltabereich der Flüsse Brahmaputra, Ganges und Meghna bilden den größten Teil von Bangladesch. Gekennzeichnet wird das Bild des Klimas vom tropischen Einfluss. Die Niederschläge nehmen vom Westen bis in den Osten zu. Einflüsse vom Südwest-Monsun tragen zu einer durchschnittlichen Jahresniederschlagssumme von 1500 bis 2250 MM beigetragen. In der Nähe der Tripura-Lushai-Berge beträgt die Niederschlagsmenge 3000 bis 4000 mm.

Das Welterbe

Folgende Stätten hat die UNESCO in die Liste des Welterbes aufgenommen: 

Historische Moscheenstadt Bagerhat – 1985

In dieser Region befinden sich zahlreiche islamische Baudenkmäler, die aus dem 15. und 16. Jahrhundert stammen. Zur Gründung der Stadt kam es im frühen 15. Jahrhundert. Die Verantwortung dafür liegt beim türkisch-stämmigen Genereal Khan Jahan Ali. Eine der Sehenswürdigkeiten in der Region stellt die „Sechzig-Kuppel-Moschee“ dar. 

Ruinen des buddhistischen Klosters von Paharpur – 1985

Diese Ruinenstätte ist für den Buddhismus von großer Bedeutung. Das galt insbesondere für die Zeit der Pala-Dynastie. Damals wohnten Mahayana-Buddhisten dort. Auch im Hinblick auf Kultur und Studien war die Stätte bedeutsam. An den Außenmauern befinden sich ornamentale Terracotta-Tafeln. Durch diese wird deutlich, wie hoch der Einfluss der Religionen Hindus, Jainas und Buddhisten waren. 

Mangrovenwälder der Sundarbans – 1997

Darunter sind die weltweit größten Mangrovenwälder zu verstehen. Das Gebiet umfasst eine Fläche von circa 10.000 Quadratkilometer. Der Anteil der in Bangladesch befindlichen Fläche beträgt etwa 6.000 Quadratkilometer. Innerhalb des indischen Bundesstaates Westbengalen liegt eine Fläche von 4.000 Quadratkilometer. Neben drei sogenannten Wildlife Sancturies präsentiert sich das Land mit dem Sundarbans-Nationalpark. 

Der Blick auf die Welterbestätten

http://deutsches-welterbe.de/die-unesco/welterbestaetten-in-167-laendern/

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