Die Welterbestätten in Myanmar

Im amtlichen Sprachgebrauch ist von der Republik der Union Myanmar die Rede. Mitunter ist zudem die Rede vom Land der Goldenen Pagoden. Umgeben wird der Staat in Südostasien von Thailand, der Volksrepublik China, Laos sowie dem Golf von Bengalen, Indien und Bangladesh. An der Grenze von China-Myanmar-Indien ist der Hkakabo Razi zu erreichen, der eine Höhe von 5.881 Meter hat.

Die Sehenswürdigkeiten

Unter der Vielzahl von Sehenswertem ist der Shwedagon-Stupa zu finden, der sich in der einstigen Hauptstadt Rangun befindet. Es handelt sich um den wahrscheinlich weltweit wertvollsten Stupa. Sehenswert sind die Kulturzentren Yangon und Mandaley. Zugleich stellt dieser Stupa den größten auf der Welt dar. Ein Besuch ist in der alten Hauptstadt Bagan einzuplanen, wobei es sich ebenfalls um ein Kulturzentrum handelt. Dort befinden sich weitläufige Anlagen, die Platz für mehr als 2000 Sakralbauten bieten.

Zeitunterschied MEZ: + 5,5 Stunden

Das Welterbe

Außerdem laden der Goldene Feld bei Kyaikto sowie der Inle-See mit seinen schwimmenden Gärten zu einem Besuch ein. Außerdem hat die UNESCO diese Region in die Liste des Welterbes aufgenommen:

Historische Städte der Pyu – 2014

Megalithische Krüge in Xieng Khouang – Ebene der Steinkrüge – 2019

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