Die Welterbestätten in Thailand

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Im südostasiatischen Thailand stellt Bangkok die größte Stadt des Staates dar. Zu den größeren Städten gehören außerdem Nakhon Ratchasima, Khon Kaen sowie Nonthaburi und Samut Prakan. Der nördliche Teil des Landes wird von einem bergigen Bild bestimmt. Dort befindet sich mit dem Doi inthanon der höchste Punkt von Thailand. In der Region um den Golf von Thailand ist die landwirtschaftlich geprägte Ostregion zu erreichen. Innerhalb des Landes kommt es zu einer Unterteilung in 76 Provinzen sowie in sechs thailändische Regionen. Es handelt sich dabei um

Nordthailand

Nordost-Thailand

Zentralthailand

Ostthailand

Westthailand und

Südthailand

Sehenswerte Facetten besitzen ebenfalls die Stadt Chiang Mai sowie die Insel Phuket. Viele Reisende kehren immer wieder gern nach Thailand zurück, da sie die Faszination der Inseln und Strände schätzen. 

Zeitunterschied: MEZ + 6 Stunden – MESZ + 5 Stunden

Bangkok

Die Rede ist bei der Metropole auch von der Stadt der Engel. Für Gäste, die gern shoppen wollen oder die Kultur schätzen, stellt Bangkok ein ideales Reiseziel dar. Gekennzeichnet ist das Bild von vielen Tempelanlagen und von einem Nachtleben, das sehr lebendig ausfällt. Es gibt zudem eine Vielzahl von Unterhaltungs- und Einkaufszentren sowie Bars und Restaurants. Für einen unvergesslichen Urlaub bieten sich Aufenthalte in Jomtien oder Pattaya an.

Das Welterbe

Innerhalb dieser Regionen sind viele Sehenswürdigkeiten zu finden. Dazu gehören die Stätten, die die UNESCO in die Listen des Welterbes aufnahm:

Wildschutzgebiet Thung Yai-Huai Kha Khaeng – 1991

Dieses Wildschutzgebiet befindet sich im Norden von Thailand in den Provinzen Uthai Thani, Tak und Kanchanaburi. Ferner grenzen an die Regionen Gebiete wie Thung Yai. Gegeben ist eine Lage im Tenasserim-Gebirge. Zwar unterliegt das angrenzende Wildschutzgebiet ThungYai Naresuan einer getrennten Verwaltung. Und doch bilden beide Gebiete zusammen im Südosten von Asien eines der größten Schutzgebiete überhaupt. 

Ruinen von Sukhothai – 1991

Darunter sind die Ruinen von Sukhothai zu verstehen. Diese beziehen sich auf die Hauptstadt vom gleichnamigen Königreich in der Zeit des 13. und 14. Jahrhundert. Um den Park zu erreichen, führt die Reise an die Thailand Route 12 wo die moderne Stadt Sukhothai zu erreichen ist.

Ruinen von Ayutthaya – 1991

Gegründet wurde die alte Stadt Ayutthaya am 4.3.1351. Einst handelte es sich um die Hauptstadt des gleichnamigen siamesischen Königreiches. Auch wenn die Stadt schon seit mehreren Jahrhunderten nicht mehr besteht, gibt es doch einige Sehenswürdigkeiten. Davon befinden sich einige auf der Insel in der Alten Stadt, wozu auch Wat Phra Ram und Wang Luang gehören. 

Archäologische Denkmäler von Ban Chiang – 1992

Diese Ortschaft ist im Nordosten von Thailand in der Provinz Nong Han zu erreichen. Bis zur Hauptstadt der Provinz beträgt die Entfernung ungefähr 50 Kilometer. Besonders fördernd für die Aufmerksamkeit sind die eindrucksvollen Funde, die aus der Bronzezeit stammen. In der Ortschaft befindet sich das Nationalmuseum Ban Chiang. Es kommt zur Präsentation von Ausgrabungsstücken und zu einem Einblick in frühere Tage. 

Dong Phayayen – Khao Yai Waldkomplex – 2005

Dieser Nationalpark war der erste seiner Art in Thailand, zu dessen Eröffnung es im September 1962 kam. Es gibt noch vier weitere Schutzgebiete, die in Verbindung mit dem Nationalpark in der Welterbeliste der UNESCO zu finden sind. Bei den Schutzgebieten handelt es sich um Dong-Phaya-Yen, Thap Lan, Pang Sida und Dong Yai.

Der Blick auf die Welterbestätten

http://deutsches-welterbe.de/die-unesco/welterbestaetten-in-167-laendern/

Geschrieben und Copyright by Marina Teuscher 2016 – 2030