Die Welterbestätten von Tadschikistan

Die Fläche des Landes ist zu zwei Dritteln vom Hochgebirge bedeckt. Gegeben sind im Land Höhen von mindestens 3000 Meter. Gekennzeichnet ist der Osten des Landes vom Pamir-Gebirge sowie durch einen Teil vom Pamir-Hochland. Als Hauptstadt der Republik fungiert die Stadt Duschanbe.

Das Land besitzt aus ethnischer, kultureller und sprachlicher Sicht eine enge Verwandtschaft mit den Persern. Einer der wichtigsten und ältesten Bräuche ist das Neujahrsfest Nouruz. Die Feier findet am Frühlingsbeginn statt.

Mittlerweile hat die UNESCO folgende Stätten in die Listen des Welterbes aufgenommen:

Archäologische Stätte Sarazm – K/2010

Einst handelte es sich bei dem in der heutigen Provinz Sughd gelegenen Ort um eine Siedlung in Zentralasien. Existent war die Stätte im Zeitraum von 3500 v. Chr. bis 2000 v. Chr. Die kontinuierliche Existenz basierte auf Faktoren wie der Viehzucht. Zur Gründung kam es durch Kolonisten, wobei der Ort früher für den Güteraustausch von Bedeutung war.

Tadschikischer Nationalpark (Pamirgebirge) – N/2013

In diesem Fall ist auch vom Pamier-Nationalpark die Rede. Das im Pamirgebirge liegende geschützte Gebiet besitzt eine Fläche vn 26.000 km². Zur Erklärung des Nationalparks kam es im Jahr 1992. Innerhalb des Großschutzgebietes gibt es unterschiedliche Lebensräume. Erkennbar wird das allein schon bei der Vegetation. Ihre Heimat haben in der Region national seltene Wirbel gefunden.

Der Blick auf die Welterbestätten

http://deutsches-welterbe.de/die-unesco/welterbestaetten-in-167-laendern/ 

Geschrieben und Copyright by Marina Teuscher 2016 – 2030