Kambodscha

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Zu einem großen Teil wird das Landesbild von der Mekong-Ebene bestimmt. Die Begrenzung von Kambodscha erfolgt durch Bergketten, die eine geringe Besiedlung besitzen. Ebenso begrenzen Plateaus das Land. Geprägt wird das Landschaft von Regenwald und sumpfigem Gelände. Ein ausgedehntes Bild kennzeichnet den See Tonle-Sap, dessen Bild von der Niederschlagsmenge abhängig ist. Dessen Fläche kann zwischen 3000 und 10.000 Quadratkilometer betragen.

Die Spuren des Landes sind bereits im 1. Jahrhundert nach Chr. festzustellen. Es handelte sich bei dem Land um das früheste bekannte hinterindische Reich, dessen Name Funan lautete. Handelsbeziehungen führte das Land sogar bis Rom. Zu Beginn des 7. Jahrhunderts eroberten die Khmer den Staat. In den kommenden Jahrhunderten hat das Land eine teilweise komplizierte Entwicklung durchgemacht. Doch heute gibt es auch viel Sehenswertes. Diese zwei Stätten hat die UNESCO ins Weltkulturerbe aufgenommen:

Ruinen von Angkor – 1992

Tempel Preah Vihear – 2008

Tempelanlage von Sambor Prei Kuk, Archäologische Stätte des alten Ishanapura – 2017

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