Philippinen

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Mehr als 7000 Inseln verleihen der Republik der Philippinen ihr idyllisches Landschaftsbild. Bewohnt werden allerdings nur ein Fünftel der Inseln. Bei den größten Inseln handelt es sich um Luzon und Mindanao. Des Weiteren zeichnen sich die im Osten gelegenen Inseln Mashate, Leyte und Samat durch ihre Größe aus. Im Westen bereichern die Inseln Panay, Negros, Cebu und Bohol das Landschaftsbild.

Als weitere größere Insel ist die im Nordwesten gelegene Mindoro bekannt. Es handelt sich bei den Philippinen bezogen auf die Einwohnerzahl von 100 Millionen Bürgern um das weltweit zwölftgrößten Staat. Im Hinblick auf die Tierwelt ergibt sich ein ähnliches Bild wie in Indonesien. Beheimatet sind dort mehr als 5000 Tierarten sowie viele Insektenarten. Außerdem befinden sich dort mehr als 14.000 unterschiedliche Pflanzenarten. Reiselustige lassen sich gern von Sehenswürdigkeiten wie den Reisterrassen von Banaue oder Vulkanen wie dem Pinatubo anziehen. Zudem zeichnet sich die Inseln durch sehenswerte Stätten aus, die seitens der UNESCO in die Listen des Welterbes aufgenommen wurden.

Barockkirchen in Manila, Santa Maria, Paoay und Miagao (K/1993)

Naturpark Tubbataha-Riff (N/1993; 2009 erweitert)

Reisterrassen in den philippinischen Kordilleren (K/1995)

Nationalpark Unterirdischer Fluss bei Puerto-Princesa (N/1999)

Historische Stadt Vigan (K/1999)

Wildschutzgebiet Mount Hamiguitan (N/2014)

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