Belize

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Einst war das seit 1981 unabhängige Belize als Britisch-Honduras bekannt. Es handelte sich bei dem Staat um eine britische Kolonie. Als Amtssprache gilt in dem Land  Englisch, wobei diese Sprache in keinem anderen Staat gesprochen wird. Beeinflusst wird die Landeskultur von den Mayas. Seit dem Tag der Unabhängigkeit ist Belize ein Mitglied vom Commonwealth of Nations. 

Zu erreichen ist der Staat, der keinen Zugang zum Pazifik besitzt, im Südosten auf der Halbinsel Yucatan. Das Landschaftsbild zeigt sich als leicht hügelig bis in ebener Richtung. Einst handelte es sich bei dem in der Nordhälfte des Landes gelegenen Gebiet um Meeresgrund. Heute liegt eine Bedeckung von einer dünnen Schicht mit Boden vor. Auf dem amerikanischen  Kontinent stellt Belize den zweitkleinsten Staat dar. 

Das Land wird durch die unterschiedlichen Ethnien gekennzeichnet, die in Belize zusammen leben. Zu finden sind dort Mestizen, Garifunas, Kreolen und weitere Ethnien. So sind ferner lateinamerikanische und  afrikanische Einflüsse erkennbar. Dies zeigt sich in Bereichen wie der Musik, der landestypischen Küche oder dem Volksglauben. Erkennbare Einflüsse üben zudem die Stätten aus, die die UNESCO in die Listen des Welterbes bisher aufgenommen hat. 

Barrier Riff – 1996

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