Costa Rica

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Begrenzt wird der Staat in Zentralamerika durch Nicaragua und Panama. Gleichzeitig erfolgt eine Begrenzung durch den Pazifik und die Karibik. Innerhalb Lateinamerikas zählt Costa Rica zu den fortschrittlichsten Ländern. Unter Naturschutz stehen etwa 27 Prozent der Länder.

Fünf Landschaftsräume verleihen Costa Rica eine interessante Ausstrahlung. Es handelt sich um die vulkanischen Bergketten der Cordilleras und um das Valle Central. Dort ist die Hauptstadt San Jose zu erreichen. Des Weiteren präsentiert sich das Land mit den Schwemmlandebenen an der Karibikküste und der zentralen Pazifikküste. Komplettiert werden die Großräume durch die im Nordwesten befindliche trockene Halbinsel Guanacaste.

Costa Rica zeichnet sich zudem durch eine große biologische Vielfalt an Tieren und Pflanzen aus. Der in den Neotropen gelegene Staat besitzt zudem eine Reihe von Landschaftsformen. Hinsichtlich der Biodiversität stellt Costa Rica eines der 20 reichsten Länder der Welt dar. Dies liegt zum einen an der Landesfläche von 51.100 Quadratkilometern. Auf der anderen Seite stehen territoriale Gewässer mit einer Größe von 589.000 Quadratkilometer. Sehenswert sind ebenso die von der UNESCO zur Welterbestätte ernannten Gebiete.

Naturschutzgebiet Talamanca und Nationalpark La Amistad (bis Panama) – 1983; 1990 erweitert

Nationalpark Kokosinseln – 1997; 2002 erweitert

Schutzgebiet Guanacaste – 1999; 2004 erweitert

Präkolumbianische Siedlungen und Steinkugeln der Diquis – 2014

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