Die Welterbestätten in El Salvador

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Der in Zentralamerika gelegene Staat wird durch Guatemala und Honduras auf der einen Seite begrenzt. Auf der anderen Seite erfolgt eine Begrenzung durch den Pazifik. Es handelt sich bei El Salvador um den kleinsten Staat von Zentralamerika. Gleichzeitig weist das Land die höchste Bevölkerungsdichte vor.

Bestimmt wird das Landschaftsbild von einer Kette von Vulkanen. Über diese erfolgt eine Unterteilung des Landes in drei Regionen. Gesprochen wird von den nördlichen Bergen, den zentralen Hochebenen sowie vom im Süden befindlichen Küstenstreifen. Unweit der Grenze zu Honduras liegt mit 2730 Meter der El Pital, bei dem es sich um den höchsten Berg des Landes handelt. Santa Ana stellt mit 2.365 Metern den höchsten Vulkan des Landes dar.

Als Hauptstadt fungiert mit San Salvador eine Stadt, die zu den größten Städten von Mittelamerika gehört. Zu erreichen ist die in einem Erdbebengebiet gelegene Stadt in der Nähe vom Vulkan Boqueron. Wie viele andere Städte hat El Salvador inzwischen eine Reihe von Partnerschaften mit anderen Städten abgeschlossen. Darunter sind Städte wie Mexiko-Stadt, Taipeh und Cartagena zu finden. Mittlerweile hat die UNESCO Regionen des Staates in die Liste des Welterbes aufgenommen.

Ruinen von Joya de Ceren – 1993

Diese Welterbestätte kommt die Bedeutung als eine der Fundstellen in Mittelamerika, die im Hinblick auf die Archäologie als besonders wichtig gelten. Zu erkennen sind Details zum Leben vom einfachen Volk. In wenigen Kilometern Entfernung von der Ortschaft San Juan Opico ist die Fundstätte zu erreichen. Die besondere Note ist in den archäobotanischen Artefakten zu sehen. 

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