Gedanken und Tipps zum Panama-Kanal und der Andenküste

Vielseitigkeit kennzeichnet diese Region, die als Lateinamerika bekannt ist. Immerhin greift hier die Kombination von gelbem Küstenwüstensand, grünen Urwäldern und weißen Stränden.

Der etwas andere Blick

In dieser Region, in der die UNESCO-Welterbestätte Chan Chan auf sich aufmerksam macht, zeigt sich die Natur von einer spannenden Seite wie der Artenreichtum verdeutlicht. Entdecken lassen sich in dieser Welt Tiere wie Tukane, Leguane und Kaimane. Die Natur zeigt sich in diesem Fall noch wesentlich vielfältiger. Wer sich auf eine Reise in die Region begibt, kommt in die Nähe des Äquators. Vereinzelt erwartet Gäste diese Gebietes, sofern sie dies bei ihrer Reiseplanung berücksichtigen, das Erlebnis einer Äquatortaufe, wobei es zur Ausstellung einer Urkunde kommt. Bei diesem Ereignis handelt es sich um ein altes Ritual, das aus der Zeit stammt, als die Entdecker auf Reisen gingen.

Welche Faszination die Natur entwickeln kann, zeigt sich im Nationalpark Tortuguero. Gekennzeichnet ist der Park von einem unberührten Regenwald, der in sich eine beeindruckende Lagunen- und Kanallandschaft trägt. Dort sind schwarze Sandstrände zu finden, die von einer hohen Bedeutung für die unterschiedlichsten Arten von Schildkröten sind. Passagiere eines Schiffes reisen vielleicht von Colon nach Balboa und somit zwischen diesen beiden Orten vom Atlantik zum Pazifik. Die Distanz auf dieser langen Wasserstraße beträgt 82 Kilometer und führt durch ein künstliches Schleusensystem.

Geschrieben und Copyright by Marina Teuscher 2019 bis 2025