Panama

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Von Kolumbien und Costa Rica wird der in Mittelamerika liegende Staat Panama begrenzt. Der Panamakanal durchquert das Land. Er stellt eine Verbindung zwischen der Karibik auf der einen Seite und dem Pazifik auf deranderen Seite dar. An der Landesfläche von 75.517 Quadratkilometer besitzen die Binnenwasserflächen einen Anteil von 210 Quadratkilometer. Außerdem weist der Staat Küsten mit einer Länge von 1.915 Kilometer vor. 

Auf der mittelamerikanischen Landbrücke besitzt der Staat den kleinsten Anteil. Innerhalb des Landes stellt mit einer Höhe von 3477 Meter der Volcan Baru den höchsten Berg dar. Mehr als die Hälfte der Bevölkerung hat ihre Heimat in Städten gefunden. An der Küste des Pazifiks befinden sich die Gebiete, die am dichtesten besiedelt sind. 

Bei Panama handelt es sich um eine natürliche Landbrücke. Durch diese Brücke kommt es zur Verbindung von Südamerika mit Nord- und 

Zentralamerika. Aus diesem Grund verteilen sich verschiedene Tierarten über beide Kontinente. Dazu gehören die Tapire und die Agutis. Zudem gibt es etwa 300.000 Insektenarten. Auf knapp 30 Prozent der Landesfläche befinden sich Naturparks, um den Schutz der heimischen Pflanzen- und Tierwelt zu gewährleisten. Selbst die UNESCO wurde auf Antrag tätig und nahm einige Gebiete in die Listen des Welterbes auf. 

Festungen Portobello und San Lorenzo an der karibischen Küste – 1980

Nationalpark Darien – 1981

Naturschutzgebiet La Amistad (bis Costa Rica) – 1983; 1990 erweitert

Historisches Viertel von Panamá, Salón Bolívar und archäologische Stätten von Panamá Viejo – 1997; 2003 erweitert

Coiba-Nationalpark und seine marinen Schutzgebiete – 2005

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