Die Welterbestätten von Chile

laguna-miscanti-797624_1920

Im Südwesten von Südamerika liegt die Republik Chile. Das Land zeichnet sich zum einen durch die Begrenzung durch den Pazifischen Ozean aus. Außerdem begrenzen Argentinien, Bolivien und Peru den Staat. Zum Landesgebiet gehören außerdem die Juan-Fernandez-Inseln, die Ildefonso-Inseln und die Osterinsel gehört zum Gebiet des Staates. Beeindruckende Facetten verleihen die Berge dem Land. Darunter befindet sich der Ojos del Salado, bei dem es sich mit einer Höhe von 6.893 Meter um den höchsten Berg sowie um den höchsten Vulkan handelt. Zu den bekanntesten Bergen gehören außerdem Berge wie der Volcan Parinacota, Cerro Tupungato und der Volcan Llullaillaco.

Zeitunterschied MESZ: – 6 Stunden

Das Welterbe

Ferner zeichnet sich das Land durch viele Sehenswürdigkeiten aus, wie auch an den Stätten des Welterbes der UNESCO deutlich wird:

Rapa Nui Nationalpark (Osterinsel) – 1995

Isoliert liegt auf der Osterinsel oder auch im Südostpazifik. Dort befindet sich das Schutzgebiet in Form des Nationalparkes Rapa Nui. Zur Gründung des Parks kam es am 16.1.1935, wobei die chilenische Regierung den Auftrag gab. In den folgenden Jahrzehnten gab es mehrfache Veränderung an der Fläche. Im Park befinden sich die Moai-Statuen. 

Holzkirchen von Chiloé – 2000

Historisches Viertel der Hafenstadt Valparaíso – 2003

Salpeterwerke von Humberstone und Santa Laura – 2005

Kupferminenstadt Sewell – 2006

Qhapaq Ñan – Inka-Hauptstraßen in den Anden – 2014

Der Blick auf die Welterbestätten

http://deutsches-welterbe.de/die-unesco/welterbestaetten-in-167-laendern/

Geschrieben und Copyright by Marina Teuscher 2016- 2030