Die Welterbestätten von Venezuela

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Zu erreichen ist der südamerikanische Staat an der Küsteder Karibik. Gleichzeitig erfolgt eine Begrenzung durch Guyana, Kolumbien und Brasilien. Insgesamt hat die Küste eine Länge von ungefähr 2800 Kilometer. An der Landesfläche insgesamt hat der Wald einen Anteil von 39 Prozent, während 20 Prozent der Fläche von Weide- und Wiesenland bedeckt sind. 

Die Anden stellen eine der Landschaftszonen dar. Teilweise erreichen sie eine Höhe von bis zu 5000 Metern. Außerdem befindet sich die Orinoco-Ebene in Venezuela. Ferner gehört das Maracaibo-Tiefland zum Staat, das von Gebirgsketten umgeben ist. Südlich vom Orinoco liegt das Hochland von Guayana. 

Durchquert wird das Land von Flüssen wie dem Orinoco, der eine Länge von 2.574 Kilometern besitzt. Das besondere Merkmal bei dem Fluss ist das teilweise beträchtliche Schwanken des Wasserstandes. Ferner kommt dem Rio Caroni eine größere Bedeutung zu. Er weist eine hohe Fließgeschwindigkeit vor. In dem Staat mit seinen unterschiedlichen Klimatypen hat die UNESCOnach Prüfung des Antrages einige Stätten ins Welterbe aufgenommen.

Historisches Zentrum und Hafen von Coro – 1993

Zur Gründung der Stadt kam es im Jahr 1527. Es handelt sich um eine der ältesten Städte des Landes. Gekennzeichnet ist die Stadt von Gebäuden, die aus Tonbacksteinen bestehen. Diese Bauwerke, deren Besichtigung möglich ist, entstanden zur Gründerzeit. In einer Entfernung von 12 Kilometern ist der Hafen „La Vela des Coro zu erreichen. Dessen ursprüngliches Bild ist zum heutigen Tag erhalten. 

Nationalpark Canaima – 1994

Universitätsstadt von Caracas – 2000

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