Die Welterbestätten der Salomonen

Das Urlaubsziel Salomonen führte Gäste in die Südsee. Beim Inselstaat handelt es sich um eine Gruppe von Inseln, die zum Melanesischen Kulturraum gehört. Zu erreichen ist die Insel im Osten von Neuguinea. Hauptsächlich bilden die südlichen Salomon-Inseln, sowie die Ontong-Java-Inseln, die Rennell-Inseln und die Santa-Cruz-Inseln den Inselstaat. Der Verantwortung von Papua-Neuguinea unterliegen dagegen die nördlichen Salomon-Inseln. Zu den umliegenden Inseln der Salomonen gehören Vanuatu, Fidschi, Tuvalu, Kiribati sowie Nauru.

Geographische Details und mehr

Alle Inseln sind vulkanischen Ursprungs. Dabei zeichnet sich Guadalcanal als größte Insel sowie durch den Mount Popomanaseu mit der höchsten Erhebung aus. Unter den größeren Städten sind Choiseul, New Georgia, Malaita, Makira sowie Santa Isabel zu finden. Der Ozean mildert das Klima in der Region. Hauptsächlich liegen die Temperaturen zwischen 28° C und 32° C. Eine hohe Bedeutung kommt der Musik zu, wobei die Panflöte ein wichtiges Instrument ist. Doch auch die Natur birgt Schätze wie die Welterbestätte der UNESCO zeigt:

Korallenatoll East Rennell – 1998

Das gehobene Atoll gehört zum westpazifischen Inselstaat Salomonen. Es handelt sich dabei um eine dicht bewaldete Insel. Die Entfernung zum Guadalcanal beträgt etwa 200 Kilometer. Selber weist die Insel eine Größe von 86 Kilometern Länge und 15 Kilometer Breite vor. Dort wo sich heute der See Te Nggano befindet, war einst eine Lagune. In der pazifischen Inselwelt stellt der Te Nggano mit 15.500 Hektar den größten See dar.

Der Blick auf die Welterbestätten

http://deutsches-welterbe.de/die-unesco/welterbestaetten-in-167-laendern/ 

Copyright by Marina Teuscher 2017 – 2030