Gedanken und Tipps zu Kuba

Führt die Reise nach Kuba, dann erwartet die Gäste ein Inselstaat, der sich mit drei Flughäfen präsentiert. Dabei kann die Reise in den bekanntesten Badeort von Kuba führen. Es handelt sich in diesem Fall um Varadero. Die feinen Facetten des Badesortes lassen sich auf einer ins Meer hineinragenden Halbinsel erkennen. Der Strand mit seinem feinen weißen Sand hat eine Länge von etwa 20 Kilometern. Durch das flache Abfallen des Strandes eignet sich dieses Gebiet auch zum Baden für Kinder. Als sehenswert gilt ebenfalls die Insel Cayo Buillermo. Im Hinblick auf das Kitesurfen gilt die Insel als Hotspot. Zu berücksichtigen ist dabei, das die Transfer-Zeit in Abhängigkeit vom Flughafen zwischen fünf und acht Stunden beträgt. .

Der Blick auf die Insel

Die Reise kann ebenfalls ins Fischerdorf Jibacoa führen, das durch seine Beschaulichkeit überzeugt. Im Osten von Havanna ist das Dorf in einer Entfernung von 60 Kilometern zu erreichen. Gegeben ist gleichzeitig eine Lage an der Mündung vom Rio Jibacoa. Beliebt ist diese Region durch ihre Unterwasserwelt. Daher finden viele Gäste den Weg in das Dorf, um dort zu Schnorcheln oder zu Tauchen. Die MIschung fördert das unvergessliche Urlaubserlebnis, sind Reisende nach einer Transferzeit von vier Stunden vom Flughafen ausgehend am Ziel angekommen. Dabei handelt es sich um das tropisch grüne Hinterland, weiße Strände und die typische Lebensfreunde der Karibik. Der Blick lässt sich auf Santiago de Cuba richten. Dort spüren Gäste wie der Herzschlag pulsiert. Dem ursprünglichen Kuba kommen Gäste im Osten der Insel näher. So groß ist die Verbreitung vom Tourismus in dieser Region noch nicht. Auch die anderen Facetten des Lebens verlaufen noch etwas gemütlicher. Gekennzeichnet ist das Hinterland von weiten Bananenplantagen und Zuckerrohrfeldern.

Die Hauptstadt

Bei ihr ist die Rede zugleich von La Habana. Bekannt ist die Stadt für ihre lebensfrohe Bevölkerung. Doch auch der verstaubte Charme und die imposanten Prachtbauten verleihen La Habana eine besondere Note. Den Charme der Zeit wie Anno dazumal verdankt Kuba der UNESCO-Unterstützung. Deutlich wird dies in der Altstadt. Sie ist gekennzeichnet von Kolonialbauten, Säulen und verschnörkelten Palacios. Die mittlerweile herausgeputzte Stadt zeigt sich zudem mit Patios und Arkaden. Allerdings heißt es mitunter auch, dass Santiago de Cuba die heimliche Hauptstadt von Kuba sei. Viele Gäste werden vom karibischen Flair in den Bann der Stadt gezogen. Bei der Stadt ist oftmals die Rede von der Wiege der Revolution. Die landschaftliche Umgebung der Stadt ist vom Meer, Buchten und Bergen gekennzeichnet. An diesem Ort erhalten Gäste einen Einblick wie bewegt die Geschichte von Kuba ist. Neben fantastischen Stränden mit einer teilweisen Länge von 18 Kilometern lädt die Insel mit einer traumhaften Unterwasserlandschaft .

Die Stadt mit Spitznamen

In den Südosten von Kuba führt die Reise nach Holguin, der viertgrößten Stadt des Landes. Bekannt ist die Stadt für die Vielzahl der Plätze, die sich durch ihre Begrünung auszeichnen. 

Das Welterbe

Im Jahr 1989 nahm das Welterbe-Komitee der UNESCO Trinidad in die Liste des Welterbes auf. Verantwortlich für den besonderen Charme ist die Kolonialgeschichte. Es ist viel Malerisches in Trinidas versteckt. In nur wenigen Kilometern Entfernung lassen sich kilometerlange Strände erkunden.

Ein Besuch im Naturschutzgebiet

Innerhalb des Naturschutzgebietes ist die Insel Jardines del Rey zu erreichen. Übersetzt erfolgt dann der Besuch im Garten des Königs. Dieses Naturschutzgebiet hat eine Länge von etwa 600 Kilometern und befindet sich vor der Nordküste von Kuba. Zur Verbindung mit dem Festland kommt es über einen Damm, der eine Länge von 50 Kilometer hat. Ferner ist innerhalb dieses Naturschutzgebietes die Insel Cayo Coco zu erreichen. Den Namen hat die Insel durch den Roten Ibis erhalten, der im spanischen Coco heißt. Seine Heimat befindet sich in den Lagunen. Viele Korallenriffe für Taucher und Schnorchel-Fans und weiße Sandstrände verleihen der Insel eine besonders charmante Note. 

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