Schweizer Metropolregionen

Malerisch und faszinierend zeigt sich die Schweiz ihren Besuchern. Dabei ist es das landwirtschaftlich wechslungsvolle Bild, was das Land anziehend erscheinen lässt. Erste Gedanken zur Schweiz sind an dieser Stelle zu finden: Erste Gedanken Deutlich wird dies an Attraktionen wie dem Rheinfall von Schaffhausen. Bezogen auf das aktuelle dynamische Raumkonzept vom Bundesamt für Statistik liegt für drei Regionen die Definitionen von einer Metropolregion vor. Gesprochen wird zugleich von Großagglomerationen, denen Nachbaragglomerationen zugerechnet werden. Dies geschieht dann, wenn über ein Zwölftel der berufstätigen Personen aus der Nachbaragglomeration in der Großagglomeration arbeiten.

Metropolregionen – im Sinne der Fünferteilung nach BFS

Zürich

Kanton Zürich und angrenzende Gebiete

Die schweizerische Stadt ist Hauptstadt vom gleichnamigen Kanton und eine politische Gemeinde. Außerdem gehört die Stadt zur gleichnamigen Metropolitanregion Zürich. Einst befand sich an dieser Stelle ein römischer Stützpunkt. Im Jahr 1262 kam es zur Ernennung zur freien Reichsstadt. Der nächste Schritt war die Aufnahme als Mitglied in die Eidgenossenschaft. Bekannt ist Zürich neben Genf als eine der Städte, die sich durch die weltweit höchste Lebensqualität auszeichnen. 

Genf-Lausanne

Genferseeregion/Riveira, einige Teile der Region Auvergne-Rhones-Alpes (F)

Basel

Nordwestschweiz (CH), Südosten des Departements Haut-Rhin (F), Landkreis Lörrach (D)

Bern

ein Teil des Espace Mittelland

Eine Schleife der Aare gilt als Anziehungspunkt für die Schweizer Hauptstadt Bern. Die Spuren der Geschichte der Stadt lassen sich bis in das 12. Jahrhundert zurück verfolgen. Erhalten ist noch immer die mittelalterliche Architektur der Altstadt. Das Bundeshaus ist von ein Architektur im Stil der Neorenaissance gekennzeichnet.

Tessin

Südtessin, Como (L)

Die Welterbestätten in der Schweiz

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