Die Welterbestätten in Dänemark

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Zum großen Bereich von Skandinavien gehört Dänemark, das mit zahlreichen Urlaubsparadiesen zum Verweilen einlädt. Der nördlichste Punkt des Landes, das mit über 43.000 Quadratkilometern kleiner als Estland ist, liegt in Grenen. Dagegen befindet sich der südlichste Punkt auf der Insel Falster im Süden. Zu den Höhepunkten in Dänemark gehört für viele ein Besuch in der Stadt Billund. Bekannt ist diese als Heimat eines Unternehmens, dass in der Spielzeugbranche mit kleinen Bausteinen und Freizeitparks auf sich aufmerksam macht. Gekennzeichnet ist das Land von zerklüfteten Buchten und zahlreichen Inseln. Daraus resultiert eine Küstenlinie von 7314 Kilometern. Als weitere Besonderheit ist die Südgrenze mit einer Länge von 67 Kilometern zu Deutschland zu sehen. Es handelt sich um die einzige Landesgrenze überhaupt.

Das Welterbe der UNESCO

Zudem besitzt Dänemark viele Sehenswüridgkeiten wie auch die Welterbe-Stätten verdeutlichen. Diese Stätten, darunter eine auch in Grönland, hat die UNESCO seit dem Jahr 1994 in die Welterbe-Liste aufgenommen:

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Grabhügel, Runen und Kirche von Jelling – 1994

Kathedrale von Roskilde – 1995

Bei diesem Bauwerk – bekannt als Dom zu Roskilde – handelt es sich um den ersten aus Backstein bestehenden Dom in Skandinavien. Gekennzeichnet ist dieser Bau vom gotischen Stil. Durch das Bauwerk gewann die Backsteingotik maßgeblich an Bedeutung. Zur Fertigstellung des Baus kam es im Jahr 1280. Die im Dom befindliche Orgel gilt innerhalb des Landes als eine der bedeutendsten ihrer Art. 

Schloss Kronborg bei Helsingør – 2000

Ilulissat-Eisfjord (Grönland) – 2004

Wattenmeer – 2009; 2011 und 2014 erweitert

Stevns Klint – 2014

Herrnhuter-Siedlung Christiansfeld – 2015

Parforcejagdlandschaft in Nordseeland – 2015

Aasivissuit – Nipisat Jagdgründe der Inuit zwischen Eis und Meer – 2018

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