Die Welterbestätten in der Slowakei

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Die größte Stadt der Slowakei oder der slowakischen Republik ist die Stadt Bratislava, die zugleich die Hauptstadt des Landes ist. Zum Wendepunkt vom 5. und 6. Jahrhundert kam es zur Besiedlung der Slowakei durch slawische Vorfahren. In späteren Jahrhunderten kam es zur Vereinigung, so dass die Tschechoslowakei entstand. Mittlerweile handelt es sich seit dem Jahr 1993 um einen unabhängigen Staat. Dabei präsentiert sich die Slowakei mit dem Naturraum, der zur gemäßigten Klimazone gehört. In der Region sind ungefähr 34.000 Tierarten zu Hause. Es gibt allerdings auch eine Reihe von Sehenswürdigkeiten, zu denen die Welterbestätten der UNESCO gehören:

Bauerndorf Vlkolinec – 1993

In diesem Dorf leben etwa 35 Einwohner. Für dieses Dorf liegt eine Zugehörigkeit zur slowakischen Stadt Rozomberok vor. Die dort bestehende Siedlung ist als unberührt und außergewöhnlich bekannt. Gekennzeichnet ist dieses Gebiet von 40 originalen Holzhäusern, die bewohnt sind. Eine urkundliche Erwähnung für den Ort liegt für das Jahr 1376 vor. 

Levoča (Leutschau), Spissky Hrad (Zipser Burg) und damit assoziierte Kulturmonumente – 1993; 2009 erweitert

Bergbaustadt Banska Stiavnica (Schemnitz) – 1993

Höhlen im Aggteleker und Slowakischen Karst – 1995; 2000 erweitert

Historisches Zentrum von Bardejov – 2000

Buchenurwälder der Karpaten und alte Buchenwälder Deutschlands – 2007; 2011 um fünf Buchenwaldgebiete in Deutschland erweitert

Holzkirchen in den Karpaten – 2008

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