Die Welterbestätten in Griechenland

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Zu den beliebtesten Urlaubszielen in Europa gehört Griechenland. Der Staat liegt am östlichen Mittelmeer und zeichnet sich dort durch seine Lage aus. Schließlich ist die Insel im Balkan im Süden erreichen. Insgesamt besitzt das Land eine Größe von 131.957 Quadratkilometer. Davon verteilen sich 106.915 Quadratkilometer auf das Festland. Des Weiteren gibt es 3.054 Inseln mit einer Größe von 25.042 Quadratkilometern. Jedoch sind nur 87 Inseln bewohnt. Beeindruckende Facetten der Ägäis und Zeugnisse der Antike mit weltberühmter Ausstrahlung wirken magisch anziehend. Hier ist ein Einblick in das Leben auf einigen Inseln:

Rhodos

Das Bild der Altstadt erinnert an alte Zeiten und Mythen. Ein Höhepunkt ist in St. Paul’s Bay zu sehen, bei dem es sich um einen der schönsten Inselstrände handelt. Sehenswert sind auf der Sonneninsel außerdem das Taurusgebirge und die Akropolis von Lindos.

Zypern

Überall ist die Mythologie zu spüren. Des Weiteren besteht die Gelegenheit zum Bestaunen von Kunstschätzen. Weitere Höhepunkte stellen die vielen unterschiedlichen Strände sowie die Schönheit der Berge dar.

Kos

Es ist leicht, die Magie von Kos zu spüren. Dazu tragen idyllische Dörfer sowie Strände, die oft auf Postkarten die Menschen verzaubern, bei. Ein Bummel kann Gäste über die Ausgrabungsstätte Asklepion führen. In der mit Zypressenduft angereicherten Luft werden Besucher mit einem traumhaften Anblick verwöhnt.

Kreta

Es besteht Gelegenheit zum Besuch von Knossos, wo einst der wilde Minotaurus lebte. Die dort vorhandenen weißen Strände zeichnen sich durch das Flair der Südsee aus. Im Hinterland befinden sich Berge mit einer Höhe von etwa 2000 Metern.

Korfu

Ein gewisser mystischer Charme umgibt die Insel Korfu. Zur Naturschönheit der Insel gehören die scheinbaren Urwälder, bei denen es sich um mit Olivenbäumen dicht bewachsene Täler und Hügel handelt. Unterstrichen wird die Märchenhaftigkeit des Ortes durch die Strände

Chalkidiki/Olympische Riviera

Die Inselwelt im Mittelmeerraum hat etwas magisches an sich. Deutlich wird dies schon beim Blick auf diese Region. Der Zauber der hellenistischen Ursprünglichkeit ist noch immer zu spüren. Dabei zeigen sich Orte wie Athos, Sithonia Kassandra mit Unterschieden.  

Hinsichtlich der Küstenlinie des Landes liegt eine Länge von 13.676 Quadratkilometer vor. Innerhalb dieser Landschaftsmischung sind viele Sehenswürdigkeiten zu finden, die einen besonders hohen Stellenwert besitzen.

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Das Welterbe des Landes

Seit dem Jahr 1986 kam es zur Aufnahme der folgenden Welterbestätten:

Apollontempel von Bassae – 1986

Bei dieser Welterbestätte handelt es sich um einen Tempel, der sich durch seinen besonderen Erhaltungsgrad auszeichnet. Nur der Athener Tempel Hephaisteion ist besser in Griechenland erhalten. Hinweise zur Erbauung gibt es durch den Schriftsteller Pausanias. Daher ist der Zeitraum auf 430 bis 420 v. Chr. datiert. Das im Jahr 1835 erschaffene Gemälde mit dem Tempel in Form eines Aquarells ist heute im Moskauer Puschkin Museum zu bestaunen. 

Delphi (Apollonheiligtum) – 1987

Einst handelte es sich um eine im antiken Griechenland gelegene Stadt. Eine besondere Bedeutung kam der Stadt aufgrund des Orakels zu. Es sind die Ausgrabungen von Delphi, die zur Aufnahme in die Liste des Welterbes führten. Wer die moderne Kleinstadt kennen lernen möchte, reist in den Westen des antiken Delphi. Gelegen ist die Stadt im Norden vom Golf von Korinth. 

Akropolis von Athen – 1987

Dabei handelt es sich um einen Gebäudekomplex in der griechischen Hauptstadt. Wahrscheinlich stellt dieser Bereich die bekannteste Stadtfestung aus der Zeit des Griechenland der Antike dar. Oft ist einfach die Rede von der Akropolis. Die Spuren lassen sich bis in das 14. Jahrhundert v. Chr. zurückverfolgen. Dabei führte der Weg von der Festung zum Tempelbezirk, wobei der Weg sich abwechslungsreich gestaltete. Zusätzlich besteht heutzutage die Gelegenheit zum Besuch vom Akropolismuseum. 

Berg Athos – 1988

Bekannt ist diese Welterbestätte als orthodoxe Mönchsrepublik, die einen autonomen Status besitzt. Dieses Bauwerk befindet sich auf der Halbinsel Chalkidiki auf dem sogenannten Finger, der den gleichen Namen trägt. Auch der dort befindliche Berg trägt den Namen „Athos“. Der Titel des Welterbes wurde der orthodoxen Mönchsrepublik für 20 dort befindliche Großklöster verliehen. 

Meteora-Klöster – 1988

Gelegen sind die Klöster im Osten vom Pindos-Gebirge. Dabei ist zugleich eine Lage in der Nähe der Stadt Kalambaka gegeben. Die Erbauung dieser Klöster erfolgte auf hohen Sandsteinfelsen. Mitunter hat es bei dunstiger Luft den Anschein, als wenn diese Klöster schweben würden. Gekennzeichnet ist das Bild der Anlage von 24 Eremitagen und Klöstern. Noch immer sind sechs dieser Bauwerke bewohnt. 

Frühchristliche und byzantinische Denkmäler von Thessaloniki – 1988

Antike Stadt Epidauros – 1988

Rhodos, mittelalterliche Stadt – 1988

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Ruinen von Olympia – 1989

Mystras – 1989

Insel Delos – 1990

Klöster Daphni (bei Athen), Hosios Lukas (bei Delphi) und Nea Moni (Insel Chios) – 1990

Pythagoreion und Heraion von Samos – 1992

Archäologische Stätte Vergina -1996

Archäologische Stätten von Mykene und Tiryns – 1999

Altstadt (Chorá) mit dem Kloster des Hl. Johannes und der Höhle der Apokalypse auf der Insel Patmos – 1999

Altstadt von Korfu – 2007

Die archäologische Stätte von Philippi – 2016

Der Blick auf die Welterbestätten

http://deutsches-welterbe.de/die-unesco/welterbestaetten-in-167-laendern/

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