Gedanken und Tipps zu Kreta

Bekannt ist Kreta als die größte Insel von Griechenland. Der Insel wird ein kaum zu übertreffender Reichtum nachgesagt. Deutlich wird dies allein sdchon an mehr als 3.000 Tropfsteinhöhlen.

Sehenswertes und Ausflüge

In diesem Bereich gibt es viel zu entdecken, wie beim Blick nach Elounda erkennbar wird. Der Name des Ortes steht gerade in Verbindung mit einem Luxusurlaub weit oben. Ein alter Ortskern zeichnet sich durch eine Verbindung von einem kleinen Hafen, in dem bunte Fischerboote liegen, und engen Gassen aus. Weiter kann die Reise nach Chania führen, wo eine Altstadt mit venezianischem Hafen auf die Entdeckung wartet. Eine etwas andere Ausstrahlung erhält die Stadt durch die Überreste von verschiedenen Besatzungsmächten, die sich um den Hafen befinden. Im Mittelpunkt steht natürlich ganz besonders Heraklion, wobei es sich um die Hauptstadt von Kreta handelt. Gleichzeitig handelt es sich um die größte Stadt von Kreta, die zugleich ein wirtschaftliches Zentrum darstellt. Zu einem Besuch lädt das archäologische Museum ein, das Einblicke in die Zeiten der Osmanen, der Venezianer und der Byzantiner bietet. In die Vergangenheit führt auch ein Besuch in der sehr bekannten Ausgrabungsstätte Knossos. Bei diesem Ort wird von der Wiege von Europa gesprochen. Dort steht die erste Hochkultur innerhalb Europas im Mittelpunkt, wobei es sich um die minoische Kultur handelt, von der sich Überreste an diesem Ort befinden.

Interessant ist auch ein Besuch für viele in Lassithi. Seinen Bekanntheitsgrad hat der Ort durch seine Windmühlen, die weiß bespannte Räder besitzen. Im Zuge der Landwirtschaft gilt die dort befindliche Hochebene als das wichtigste Anbaugebiet. Zudem befinden sich dort Tropfsteinhöhlen, um die sich ein Mythos rankt. Schließlich soll es in einer dieser Höhlen zur Geburt von Göttervater Zeus gekommen sein.

Vor dem Golf von Elounda ist die Insel Spinalonga vorgelagert. Geschichte hat diese Insel dadurch geschrieben, da sie in den Jahren 1905 bis 1957 die Rolle einer Leprakolonie wahrnahm. Die dort zusammen lebenden Infizierten fanden dort alles zum Leben auf der Insel vor. Inzwischen befindet sich auf der Insel ein Freilichtmuseum, das einen einblick in diese Zeit gewährt. Zu den weiteren Höhepunkten auf Kreta gehören die Semaria-Schlucht, Agios Nikolaos und Rethymnon.

Die sportlichen Aktivitäten

Natürlich lässt sich über Wanderungen die Landschaft entdecken. Neben der Samaria-Schlucht stellt die Imbros-Schlucht eine weitere Alternative dar. Dort befindet sich das Ida-Massiv, in dem wiederum mit dem Psiloritis mit einer Höhe von 2.456 Meter der höchste Berg zu erreichen ist. Dort finden Freunde des Wanderns ebenfalls gute Bedingungen vor. Zugang gibt es auf Kreta zu vielen Stränden, an denen ein gutes Angebot an Wassersportmöglichkeiten geboten wird. Auch beitet sich ein Besuch in einer der Tauchschulen an. Im Mittelpunkt eines Tages kann ferner eine Tour mit dem Mountainbike stehen. Es gibt viele Nebenstraßen, die kaum befahren sind. Ebenso sind dort Feldewege zu finden, die nicht asphaltiert sind. Straßen und Wege bieten ein ständiges Auf und Ab. Dies verwandelt Kreta in ein schönes Paradies für Mountainbiker.

Unterhaltung und Freizeit

Urlauber haben im Sommer die Gelegenheit, in Rethymnon und in Heraklion das Sommerfestival mit utnerschiedlichen Veranstaltungen zu besuchen. Festlichkeiten erwarten Gäste und Bewohner am 15. August. Es ist der Tag von Mariä Himmelfahrt, der zunächst in den Kirchen begangen wird. Zu einem Besuch laden ferner die Wasserparks Star Beach, Watercity und Aqua Plus ein. Gäste finden dort Rutschen vor, die für alle Altersgruppen geeignet sind.

Erholsame Stunden am Strand

Gesprochen wird bei Elafonissi als dem wohl berühmtesten Inselstrand. Die besondere Note ist in der Rosafärbung des Strandes zu sehen. Grundlage dafür bilden sehr kleine Muschelteilchen. Südlich auf der Insel ist das einstige Fischerdorf Matala zu erreichen. Besonders in den 60-er und 70-er Jahren hat das Dorf weltweit Berühmtheit erlangt, als Hippies die Höhlen bewohnten. Außerdem hat sich das Dorf durch seinen Sand-Kiesstrand einen Namen gemacht, weil er als einer der schönsten Strände von Kreta gilt. Wer seinen Blick auf Vai richtet, schaut gleichzeitig auf die Ostküste von Kreta. Dort befindet sich die kretische Dattelpalme. Bei ihr handelt es sich um den größten natürlichen Palmenhain, der in Europa anzutreffen ist. Abgerundet wird die Sicht auf die Strände durch den Blick nach Rethymnon. Der sich östlich von dem Ort erstreckende Strand hat eine Länge von etwa 12 Kilometern und erreicht die Ortschaft Skaletta. Es handelt sich dabei um den längsten Strand der Insel.

Geschrieben und Copyright by Marina Teuscher 2019 – 2025