Die Welterbestätten in Irland

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Der westeuropäische Inselstaat Irland hat an der Fläche der gleichnamigen Insel einen Anteil von ungefähr fünf Sechstel. Bei der größten Stadt des Landes handelt es sich um Dublin, das zugleich die Hauptstadtfunktion wahrnimmt. Hügeliges Gebiet schließt die im Landesinneren befindlichen Ebenen ein.

Innerhalb der Regionen sind wiederum zahlreiche Seen wie der Lough Corrib zu finden. Dabei handelt es sich um den zweitgrößten See von Nordirland. Im Norden beginnt der Fluss Shannon, dessen Verlauf nach Süden führt. Neben den Ufern von Seen und Flüssen laden sechs Nationalparks und verschiedene Schutzgebiete zu einem Besuch ein. Darunter sind der Ballycroy-Nationalpark und der Connemara-Nationalpark zu finden.

Ein anderer Einblick

Eindrucksvolle Klippen vereinen sich mit einer Landschaft, die mit wildromantischer Ausstrahlung anzieht. Gäste erwartet eine irische Hauptstadt mit Sehenswürdigkeiten wie dem General Post Office anziehend wirkt.

Das Welterbe

Sehenswert sind außerdem die beiden Stätten, die die UNESCO in die Liste des Welterbes aufnahm:

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Archäologisches Ensemble Bend of the Boyne – 1993

Unter dieser Welterbestätte wird eine Ansammlung von prähistorischen Kultstätten verstanden. Zur Entstehung kam es im Zeitraum von 3500 und 2500 v. Chr. Einige dieser Welterbestätten sind noch immer erhalten. Im Norden des Flusses Boyne ist eine Vielzahl der MOnumente zu finden. Touristisch erschlossen sind die Anlagen Newgrange, Knowth und Dowth, die seit mehr als zwei Jahrzehnten zum Welterbe gehören. 

Felseninsel Skellig Michael mit frühmittelalterlicher Klostersiedlung – 1996

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