Italienische Inseln

Der gesamte Mittelmeerraum präsentiert sich mit einer einzigartigen Vielfalt – wie allein schon an den Küstenbereichen des Festlandes deutlich wird. Rimini, Capri und Bibione sind nur drei Beispiele für traumhafte Urlaubsstunden, die mit Ausflügen zu den italienischen Welterbestätten verbunden werden können. Erste Informationen zu den Welterbestätten gibt es an dieser Stelle:

http://deutsches-welterbe.de/welterbestaetten-weltweit/welterbestaetten-in-europa/mitgliedsstaaten-der-europaeischen-union/die-welterbestatten-in-italien/

Das nicht nur das Festland seinen Reiz hat, sondern auch besonders die Inseln, zeigt der Überblick über einige der bekanntesten Schätze dieser Art:

Sardinien

Zu den beeindruckenden Facetten gehört die Küste mit einer Länge von ungefähr 2.000 Kilometer Länge. Im Landesinneren durchzieht eine Vielzahl von Wanderwegen die Landschaft. Im Hinblick auf die politische Sicht gehört Sardinien zu Italien.

Elba

Innerhalb des toskanischen Archipels ist die Insel zu erreichen. Damit ist zugleich eine Lage im Thyrrenischen Meer verbunden. Zu den besonderen Höhepunkten auf der Insel gehören die Strände. Einst war Elba der Ort, an den Napoleon in den Jahren 1814 bis 1815 verbannt wurde. Neben dem Nationalmuseum befindet sich das Mineralienmuseum auf der Insel.  

Capri

Für den Besuch dieser Insel führt die Reise in die Bucht von Neapel. Die rauen Landschaft ist nur eine der Facetten, die die Insel auszeichnen. Die blaue Grotte besitzt als natürliche Sehenswürdigkeit einen recht hohen Bekanntheitsgrad. Eine der weiteren sehenswerten Facetten stellen die vielen Höhlen dar, die sich an der Küste von Capri befinden.

Ischia

Der Golf von Neapel bildet die Kulisse für die Insel. Zum Bekanntheitsgrad der Insel haben die thermalhaltigen Quellen beigetragen. Sehr heiße Quellen sind am Maronti-Strand zu entdecken, der im Süden der Insel liegt. Eine der sehenswerten Facetten stellt das Palazzo dell’Orologio dar, zu dessen Errichtung es im 18. Jahrhundert kam. 

Salina

Es handelt sich um eine der Inseln, die das Archipel der Äolischen Inseln bilden. Komplettiert wird dieses durch die Inseln Stromboli, Panarea, Alicudi, Lipari, Filicudi und Vulcano. Alle Inseln haben ihre Lage im Tyrrhenischen Meer und somit vor der Nordküste von Sizilien gemeinsam. Auf den Fundamenten von einem antiken römischen Tempel befindet sich heute eine Wallfahrtskirche. Es handelt sich dabei um das älteste Marienheiligtum innerhalb des Archipels. 

Procida

In der Antike war die Insel als Prochyta bekannt, die ebenfalls im Golf von Neapel zu erreichen ist. Es liegt eine Zugehörigkeit zu den Pflegräischen Inseln vor. Procida ist die Insel im Mittelmeer, die am dichtesten besiedelt ist. Besonders erwähnenswert ist das Istituto Nautico. Bekannt ist diese als älteste Seefahrerschule in Europa. 

Monte Isola

Innerhalb eines Sees in Südeuropa stellt Monte Isola die größte Insel dar. Der Umfang der Insel beträgt ungefähr 9 Kilometer. Mitglied ist die Insel in der Vereinigung „Die schönsten Orte in Italien“ oder auf Italienisch „borghi piu belli d’Italia“. Gefeiert wird in einem Abstand von fünf Jahren das Fest „Santa Croce“. 

Sizilien

Innerhalb des Mittelmeers stellt Sizilien die größte Insel dar. Der Insel vorgelagert befinden sich einige kleinere Inseln, die mit Sizilien zusammen die zur italienischen Republik gehörende autonome Region Sizilien bilden. Zu den sehenswerten Bauwerken gehört die Kathedrale von Syrakus. Überhaupt stammen die wichtigsten Bauwerke aus der Antike und des Barocks. Doch auch Spuren aus der Zeit der Stauffer und des Barocks sind auf der Insel zu finden. 

Lampedusa

Unter den petagischen Inseln stellt Lampedusa die größte der Inseln dar. Es liegt eine Zugehörigkeit zur Gemeinde Lampedusa e Linosa vor. Die Entfernung bis zur Insel Sizilien beträgt etwa 205 Kilometer. Gekennzeichnet ist das Inselbild vom typischen Klima des Mittelmeeres. Das wichtigste Gebäude stellt die Kirche dar, die sich an der Südküste befindet. Jährlich zieht am 24. August das Festa di San Bartolomeo Gäste an. 

Pantelleria

In Verbindung mit vorgelagerten Felsen bildet die Insel die gleichnamige Gemeinde. Bei den Phöniziern war die Rede von der Insel Hiranin. Die Verbindung zur Insel Sizilien und dem dort erreichbaren Trapani wird durch zwei Fährlinien gewährleistet. Mit dem Specchio di Venere ist ein Binnensee erreichbar, der sich durch einen vulkanischen Ursprung auszeichnet. Mit den Boot sind die Meeresgrotten Grotta della Storto erreichbar. 

Geschrieben und Copyright by Marina Teuscher 2020 bis 2030